Archiv f�r Februar, 2006

Aus dem Leben eines Famulus

Zusammenfassend könnte ich das, was nun folgt, auch in einem Satz formulieren: Herr Timo, Herzlich Willkommen in der Realität.

Etwas mulmig war dem Herrn Timo am Montagmorgen schon zumute. Vielleicht war es aufgrund der unmenschlichen Uhrzeit (5.30h aufstehen und um sieben in der Klinik sein), vielleicht aber auch einfach nur ob der Tatsache, dass Herr Timo von nun an drei Wochen Herr Famulus ohne Plan sein würde.

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Das Aufsehen der Leute

Langeweile am Wochenende? Hier eine kleine Idee, um einen tristen Stadtspaziergang etwas spannender zu gestalten. In einem interessanten Selbstversuch hat Herr Timo gestern herausgefunden, dass man bereits mit einigen ausgewählten Hilfsmitteln den langweiligen Weg zum Supermarkt mit Spannung würzen kann.

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Ein Fake im Einsatz für die Pharmaindustrie?

Heute Morgen hat Herr Timo dann endlich mal die andere Seite der Berichte über die Vogelgrippe mitbekommen . Besser spät als nie.

So wird mir an diversen Stellen berichtet, dass einige Ornithologen, namentlich auch Professor Franz Bairlein, Direktor des Instituts für Vogelforschung “Vogelwarte Helgoland” in Wilhelmshaven, erst einmal klargestellt hätten, das die Schwäne, die auf den Inseln der Ostsee zuerst mit dem Erreger infiziert worden sind, eigentlich Ortsansässige, also keine Zugvögel, seien. Des Weiteren sei ein vermehrtes Sterben der Tiere zu dieser Jahreszeit durchaus als normal einzuschätzen.

Drängt sich die Frage auf, woher dann die infizierten Tiere kommen?

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Die Grippe am 23.02.2006

Jetzt hat der Erreger also auch die ersten Nutztiere auf Rügen befallen (diese Nachricht wurde wieder dementiert). Es handelte sich um 50 Tiere , die sofort getötet wurden. Logisch, dass sich daraus schnell eine brisante Diskussion um eine geforderte Entschädigung für die Bauern ergibt.

Der Landesbauernverband fordert den Staat auf, im Falle einer Tötung nicht nur den Wert der getöteten Tiere, sondern auch den Ertragswert zu ersetzen. Eine heikle Situation. Ich befinde mich zwar nicht in der Lage, den Schaden abzuschätzen, dass er jedoch in die Millionen gehen wird, ist leicht zu ersehen.

Nach WHO Berichten bestünde die größte Gefahr für eine Infektion des Menschen mit H5N1 bei Bauern mit Kleinbeständen, da hier ein engerer Kontakt mit den Tieren vorhanden sei. Genau diese Nähe zum Tier ist es, die das Risiko für eine Infektion des Menschen mit dem Erreger der Vogelgrippe überhaupt erst wahrscheinlich machen. Hierzu eine kleine Erklärung.

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Der Grippe dritter Teil

Scheinbar gibt das Thema nicht mehr ganz so viel her wie in den letzten Tagen. Vielleicht wird es auch uninteressant, ob der fehlenden Katastrophenmeldungen und dem bisherigen Ausbleiben einer Mutation des Viruses.

Zumindest erscheint es dem aufmerksamen Nachrichtenleser heute Morgen so. Kaum Neues, was auch durchaus als gut bewertet werden kann, da scheinbar noch keine weiteren kranken Tiere auf dem Festland gefunden wurden.

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Neues zur Influenza

Die Nachrichten werden differenzierter und gleichzeitig leider nicht positiver! Seit heute morgen wird von Mutationen des Viruses berichtet, die es widerstandsfähiger und gefährlicher für die Tiere machen sollen. Einen Antigenshift habe zwar noch nicht stattgefunden, sei aber nicht ausgeschlossen.

Dieser Antigenshift wäre es, der das Virus gefährlich für die „Mensch zu Mensch Ansteckung“ machen könnte und somit eine Pandemie einleiten könnte. Wenn ein Mensch sich gleichzeitig mit dem H5N1 und einem weiteren „menschenspezifischen“ Grippevirus infizieren würde und sich dann genetische Informationen beider „vermischen“ würden, so könnte ein Virus entstehen, dass die Gefährlichkeit des H5N1 zusammen mit der Fähigkeit von Mensch zu Mensch weiter getragen zu werden in sich birgt.

Sogar die WM könnte gefährdet sein, falls sich eine Pandemie mit einem Erreger, der humanpathogen ist, entwickelt. In Berlin wird angefangen Tamiflu ® zu bunkern und die Zeitung mit den vier großen Buchstaben schürt weiter Panik

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Balkongeschichten

Die Kreissäge kreischt, ihr Krach erfüllt die Knochen. Der Akkubohrer gibt sein Möglichstes. Es riecht nach Holz, Staub liegt in der Luft. Ab und zu hört man den netten Handwerker fluchen, es passe immer noch nicht.

Große, Angst erfüllte Augen in sich verkriechenden Katzenkörpern. Es ist kalt, die Tür zum Balkon ist seit heute morgen ausgehängt.

Herr Timo freut sich auf seinen frisch renovierten Balkon und träumt von wunderschönen Sonnenuntergängen inmitten seines persönlichen Blicks nach Westen.

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Kommentarplugin

Dani und ich haben endlich ein vernünftiges Kommentarplugin gefunden, das die neuesten Kommentare nach Beiträgen sortiert in der Sidebar sichtbar werden lässt.

Was ist daran neu Herr Timo?

Es gibt einen, sehr entscheidenden Vorteil bei diesem Plugin und zwar ist das die Sortierung nach den Beiträgen. Bei allen anderen hat man eine lose und unübersichtliche Ansammlung von Wortfetzen an der Seite der Blogs, die einem nicht wirklich dazu verhelfen, den überblick über die aktuellen Diskussionen zu erhalten.

Brian’s latest comments kann unter Wordpress ab 2.0 installiert werden.

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Gedanken zum Montagmorgen

Vor knapp zwei Monaten ist mir zum ersten Mal bewusst geworden, dass so ein Tag mit Virologen recht ernüchternd wirken kann.

Jetzt, da die ersten nachgewiesenen Fälle einer H5N1 Infektion bei Vögeln im deutschen Lande keine Horrorvision mehr sind, werden langsam alle nervös . Niemand sieht in den Zugvögeln mehr die Boten des Frühlings, vielmehr die Übermittler der Todbringenden Seuche. Gut, dass wir uns auch in diesem Falle auf die objektive Berichterstattung unserer hochgeschätzten Medien verlassen können und wenigstens auf diese Weise etwas beruhigt werden können. Willst Du mehr? ‘Gedanken zum Montagmorgen’

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Ein Sonntag

Herr Timo muß sich leider für heute entschuldigen. Es war ein langer, angenehmer und sehr lautstarker Abend, der durchweg von leckeren Mixgetränken begleitet, für zwei große Kater in unseren Köpfen gesorgt hat.

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Meine liebe Frau Ina


Oh ja, es ist soweit, seit nunmehr ein paar Stunden bereichert die Frau Ina die Blogosphäre mit ihren Beiträgen und es dürfte aller Wahrscheinlichkeit die erste Netzbeschreiberin sein, die gleich zu Beginn ein solches Interesse auf sich zieht, was der Beschuldigte dazu sagt wird sich zeigen :)
Ich bin gespannt, was es zu lesen geben wird und freue mich auf die Bereicherungen des Netzes von Seiten der Frau Ina!

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Meine heiße Affäre mit den Schwestern

Vor ziemlich genau zwei Tagen beschloss Herr Timo, eine Affäre mit einer sehr attraktiven jungen Frau zu beginnen. Sie, die Frau meiner Träume, sollte gleich bei mir einziehen! Also fing ich an, etwas Platz für meine Neue zu schaffen. Bereits 20 GleiderBügel sollten, wie mir aus erfahrener Quelle berichtet wurde, für sie reichen.

Wahnsinn, sie sieht so unglaublich aus! Ihre Kurven und Proportionen, alles perfekt durchgestyled, eine wahre Augenweide. Hinzu kommt, dass sie ein wahres Multitalent in der Bewältigung täglicher Probleme ist. Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen, Adress- und Terminverwaltung, eine wahre Traumfrau!

Von "meinem Mann in Aachen" noch schnell die nötigen Tipps eingeholt und dabei auch gleich die erste und wichtigste Regel lernen dürfen: RTFM, was auf meine neue Süße übertragen soviel bedeutet, wie „Alter, mach dich erstmal schlau, bevor du ran gehst!“

Gesagt getan, sie eingeladen und schon waren wir alleine. Es ging gleich zur Sache. Sie war definitiv eine Frau, die mit jeder Faser ihres jungen Körpers mein Verlangen auslöste. Kleinere Kabbeleien zwischen uns beiden habe ich der anfänglichen Nervosität der unerfahrenen Partner in dieser, noch jungen Beziehung zugeschrieben. Doch sehr bald fing sie auch an, ihrem Alter entsprechend rumzuzicken, was ich Anfangs noch gut durch gezielte, zärtliche und eindeutige Streicheleinheiten und Berührungen zu unterbinden in der Lage war. Nur leider wurden diese pubertären Ausbrüche bald zur Regel, bis ich beschließen musste, mich doch von ihr zu trennen.

Ihre ältere Schwester war ja schon vor längerer Zeit auf mich aufmerksam geworden. Eine Frau, die ich als attraktive, intelligente und reife, gut aussehende und äußerst hilfsbereite Frau mittleren Alters beschreiben würde. Mit ihr funktionierte es von Anfang an. Alles ist schön. Sicherlich müssen wir uns noch ein wenig aufeinander einstellen, aber ich bin mir sicher, dass aus SUSE und mir wirklich etwas Ernstes werden wird.

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Projekt: Suse

Ok, es ist soweit. Lange Zeit überlegt und nun doch durchgerungen, Linux eine weitere Chnce zu geben. Herr Timo meldet sich nun ab und wird versuchen bald mit Linuxsystem wieder in die Onlinewelt zurückzukehren. Die Checkliste bin ich durchgegangen und habe alle Eventualitäten (hoffentlich) bedacht. Die Iso wird gerade auf Cd gebrutzelt und dann kann es losgehen. Suse 10.1 Beta wird es werden, mit der neuen XGL Oberfläche - ich bin gespannt, was mich erwartet…

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Balztänze unserer Zeit

Wie wäre es eigentlich mit Gema-Gebühren für die tägliche und absolut hohle Beschallung der Fahrgäste in der Bahn?

Peinlich? Nicht im Geringsten! Dabei müssten Sie unter permanenten Schweißausbrüchen zu leiden haben, ob der „neidischen“ Blicke derer, die nicht mit ihrem, nennen wir es „Getthoblasterhandy“ durch die Gegend laufen.

Cool ist es! Sicher – ohne Frage cool! Lässig in der Bahn zu stehen und mit der Musik der Wahl, allen zu signalisieren, wie gern man doch selber ein echter Gangster werden würde… wenn man doch erstmal groß geworden ist.

Eins muss ich ihnen lassen, es gehört schon einiges an Mut dazu, alleine in die Bahn zu steigen und trotzdem die blödsinnigen Balzallüren fortzuführen, die sie normalerweise nur in der eigenen Gruppe weiterbringen können. Hut ab! Respekt – aus euch wird was. Ist mir auch eigentlich völlig egal, Hauptsache dieser beschränkte Trend hat bald wieder ein Ende.

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Der Tag danach

Der aufmerksame Leser, wird sicherlich bemerkt haben, welch schöne Woche ich hinter mir habe. Jeden morgen um halb sechs aus dem Bett gequält und ein bis drei Klausuren am Tag geschrieben. Was soll ich sagen - ich habe es überlebt! Auch dank des vielen Daumendrückens von allen um mich herum.

Bereits einen Tag nach der letzten Klausur trudelt auch schon das erste Ergebnis ein, was meine ohnehin schon gute und entspannte Stimmung nur noch weiter verbessert hat :) Was habe ich heute gemacht? Hmm, Moment mal – ich würde sagen… Absolut gar nichts!

Um eins habe ich zum ersten Mal, genau für zehn Minuten mein Bett verlassen, um ein leckeres Frühstück zuzubereiten.


Dann wieder ins Bett und blöd ferngesehen. Anschließend meinen Computer verarztet, der vor zwei Tagen wieder einmal völlig abgekackt ist. Ja und nun werde ich mal was essen und mich weiter ausruhen. Damit ich nachher auch noch fein ein Bierchen trinken kann. Allen ein schönes Wochenende…

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Ein ganz normaler Tag

05.30h. Dunkelheit. Es herrscht himmlische Stille, bis auf den kopfzerberstenden Krach des Radioweckers, der mich daran erinnert, dass Herr Robert  beschlossen hat, der erste bei der freien Platzwahl der gestrigen Unterhaltungsveranstaltung zu sein.

Gesagt, getan. Der erste Kaffee des Tages schmeckt wirklich hervorragend während man, allein im Hörsaal sitzend, auf das Eintreffen der Kommilitonen wartet.

Es gibt nichts schlimmeres, als die letzte halbe Stunde bevor eine solche Veranstaltung losgeht. Jeder kämpft auf seine Weise gegen das aufsteigende Gefühl des drohenden Untergangs.

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Unschön

Ok, es ist soweit! Kaum mehr als 4 Stunden noch und die offizielle Horrorwoche wird eröffnet. Neun Klausuren in vier Tagen. Ich bin sehr gespannt, in welchem Maße die hirnkariösen Folgen der geistigen Anstrengungen am Ende dieser Woche den breiigen Inhalt meines Schädels gänzlich ohne Restenergie am Boden plattgetrampelt zurückgelassen haben werden. Jaja, ab dann gibt es nurnoch solche Sätze.

Hiermit verabschiedet sich Herr Timo in eine Woche, in der Denken nur noch in Multiple Choice Kategorien möglich sein wird und wünscht allen Mitstreitenden viel Erfolg im Kampf gegen die Flut der Fragen!

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Das erste Ballspiel

Wurde auch langsam mal Zeit, dass mir endlich mal jemand ein Stöckchen Ball zuwirft. Wollte ich doch schon lange mal machen, also los

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Arztgeschichten

In der akuten „ich muss mich vom Lernen ablenken“-Phase des gestrigen Tages, habe ich mal wieder aufgeräumt. Diesmal auch der Bereich auf und um den Schreibtisch herum und beim hin und her wuseln, räumen und aussortieren sind mir doch glatt zwei alte Exemplare des großartigen Medizinischen Lexikons „Pschyrembel“ in die Finger gekommen. Gut erhalten, nur halt etwas älter. Genauer handelt es sich um die 255’ und 257’ Ausgabe.

„Was also tun damit?“, dachte sich Herr Timo. Nach kurzem Nachdenken war mir klar, was ich damit vorhaben würde. Ein Preisausschreiben! Genau! Und zwar geht es um folgendes:

Bis zum 23 .05.2006 werden alle Leser die Möglichkeit haben, einen Artikel in Form eines Kommentars zu diesem Artikel hier zu verfassen, dessen Inhalt dem Thema „Meine nervenaufreibenste Arztgeschichte“ gewidmet ist.

Ich stelle mir unglaubliche, erschreckende, lustige, traurige oder auch Geschichten voller Hoffnung vor. Geschichten, die schockieren, belustigen oder einfach zum Nachdenken anregen.

Ab dem 01.06.2006 werden die Geschichten dann in Form eines öffentlichen Votings bewertet und die Gewinnerin / der Gewinner bekommt die beiden Bücher.

Allerdings gibt es eine kleine Einschränkung : Aufgrund des Gewichtes wird es keine Lieferung per Post, vielmehr eine Lieferung per pedes innerhalb Berlins geben. Deshalb werden Nicht-Berliner dann leider in die Hauptstadt kommen müssen. Ich werde es mir nämlich nicht nehmen lassen, der Gewinnerin / dem Gewinner höchstpersönlich in persona ihren/seinen Preis zu übergeben.

Bis zum Ende des Wettbewerbs wird an der Seite dieser Button hier
zu sehen sein, damit man auch schnell die Möglickeit zum mitmachen erhält :)

Ich bin gespannt auf die Beiträge…

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