Archiv f�r April, 2006

Herr Timo erzählt Nummer 4

Heute gibts live Beiträge von einem echten Männerabend bei Herrn Dani

4:50min    3, 23 MB

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Krieg

Da kommt man nach einem langen Arbeits- und Unitag nach Hause, macht sein Mailprogramm auf und welche erschreckende Art von Nachricht erwartet Herrn Timo? Es herscht Krieg !

Ein Tassenkrieg ! entfacht durch den ansonsten als Pazifist zu bezeichnenden Herrn Matthias! Unglaublich und dennoch hab ich es mir nicht nehmen lassen und auch meinen Beitrag geleistet. Bleibt abzuwarten wer die ausgefallensten Stücke des Dorfes hat.

Ich persönlich bevorzuge ja meine drei-eigenschaften Tasse der Marke Bodum , groß, schlicht und weiß soll sie sein. Unschuldig soll sie mir meinen leckeren Kaffee Morgen für Morgen kredenzen.

Wer mitmachen will sollte einfach eine Mail an Herrn Matthias schreiben und schon kämpft man mit, im Tassenkrieg der Arbeitswütigen.

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Männer und Reflexe

Der Frühling! Und auch Herr Timo hat ihn endlich bemerkt. Es wird warm, wir haben die Fahrräder aus dem Keller geholt und waren gestern endlich angrillen.

Wunderbar dieser Brauch. Wie in alten Zeiten kümmert sich das männliche Geschlecht um die Gestaltung des, für das Überleben unentbehrlichen Elements, das die erlegte Beute in einen genießbaren Zustand zu versetzen, in der Lage ist. Mann fühlt sich stark. Noch einmal kann er, wie in alten Zeiten zeigen, wer der wirklich Wichtige in der Gemeinschaft zwischen Mann und Frau ist. Der Mann, Jäger, behaart, stark, männlich.

Über genau dieses Geschlecht wurde sich auch gestern kurz unterhalten. Herr Timo hat dabei den offensichtlich logischen und einzig evolutionären Grund für den Cremasterreflex vor Augen geführt bekommen.

Der Musculus Cremaster ist der Muskel, der für das zusammenziehen des Hodensacks (auf schlau: Skrotum) zuständig ist – der besagte Reflex kann durch streicheln der Oberschenkelinnenseiten ausgelöst werden, bei Berührung des männlichen Schenkels zieht sich das Skrotum zusammen. Hier eine Zeichnung zum besseren Verständnis.

Gestern hat Herr Timo also erfahren, dass unsere Vorfahren beim damaligen Verfahren für die Nahrungsbeschaffung, kurz Jagd, für gewöhnlich nackt durch Wald und Flur geeilt sind. Kam nun einer dieser heroischen Herren an einem mit spitzen Dornen bestückten Strauch vorbei und streifte einer der Äste den Jäger am Oberschenkel, so sorgte der Cremasterreflex augenblicklich für den Schutz des Erbguts, indem die kostbaren Rundungen des Mannes zur Basis zurückgezogen wurden.

Hier also liegt der ursprüngliche Grund für den erwähnten Reflex. Ich dachte hingegen in meinem jugendlichen Leichtsinn, dass der Cremaster nur für die Temperaturregulation an besagter Stelle zuständig sei, über den Grund für den Reflex habe ich mir bisher noch nicht einmal Gedanken gemacht, war ich doch einfach nur fasziniert vom Reflex selbst.

Im Anschluss sind wir noch einstimmig zu dem Schluss gekommen, dass die Anwendung eines Epiliergeräts an besagter Stelle eher als kontraindiziert zu betrachten sei. Das offensichtliche Problem bei der Epilation sind bekanntlich die Schmerzen, die aller Wahrscheinlichkeit nach an dieser Stelle eher noch länger als das glatte Ergebnis vorhanden sein werden…

Herr Timo hat sich gestern köstlich amüsiert und freut sich nun endlich in die neue Grillsaison zu kommen, in der die Parks der Umgebung zum zweiten Zuhause werden.

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Herr Timo erzählt Nummer 3

Frau und Herr Timo beim Kabarett - ab heute auch mit schwierigem Rätsel am Ende


6:43 min, 6,3 MB

Nachdem ich gestern keinen Bock hatte, alles neu zu machen, weil ich die Projektrate falsch eingestellt hatte, hab ich jetzt eine Aufnahme der Mp3 Datei hochgestellt - deshalb tschuldigung für den miserablen sound…

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Die Spannung steigt

Wiedereinmal ist es soweit. Neben mir auf dem Sofa sitzt Frau Timo, vor uns auf dem Tisch das eiskalte Bier und gleich geht es los. Wladimir Klitschko kämpft gegen Chris Byrd, wir sind gespannt, ob der Klitschko ihn ausknockt. Die Daumen werden gedrückt!

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Die Neue

Kann mir bitte jemand den möglichen Sinn der neuen Lucky Schachtel erklären? Zwei voneinander getrennte Bereiche, vorne zehn, hinten sieben Kippen - die siebzehn für mittlerweile 3,70€. Teuer ist es, na klar - aber warum jetzt diese Schachtel???

Sieben Notzigaretten wären ein bisschen pessimistisch. Zehn für den Tag, sieben für den Abend? Andersrum wäre doch wohl logischer! Auch das Verteilen auf zwei Tage erscheint ob der ungleichen Verteilung nicht wirklich einleuchtend. Nach detektivischer Aktivität von Frau Timo stellte sich heraus, dass die neue auch noch aufklappbar ist - und siehe da! In der Mitte ist sogar ein Text zu finden! Nur leider keine Erklärung, für diese blödsinnige Aktion. So bleibt doch nur der eine Grund als wahrscheinlich anzunehmen: die Schachtel wirkt dicker, trotz des geschmälerten Inhalts - da haben wir die Erklärung!

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Nackte Tatsachen

Ohoh, was passiert den jetzt wieder im BloggerDorfe ? Auch wenn diese Aktion sicherlich schön anzusehen ist, denke ich, dass ich es schaffen kann und mich zurückhaltender Weise nicht an jeder Aktion beteiligen muß :P

Außerdem möchte ich doch daran erinnern, dass wir sie alle doch gar nicht gewählt haben :)

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Tipps für strebsame Erstsemestler

Am Donnerstag war es soweit, Herr Timo hat sein erstes Tutorium in seinem Leben gegeben. Das Thema war Blut und die venöse Blutentnahme. Ein recht übersichtliches Thema. Fünfzehn Minuten lang erklärten Herr Timo und sein Lieblingskommilitone Herr Robert etwas über die zellulären Bestandteile des Lebenssaftes, wir stellten das Plasma vor und welche Aufgabe die zahlreichen Eiweiße in ihm haben.

Danach ging es an den praktischen Teil. Die Blutentnahme. Die aufmerksamen Gesichter der Erstsemestler wurden immer größer und größer und sie hörten aufmerksam zu. Der geschulte Beobachter konnte die aufkommende Nervosität in ihnen an den sicheren Zeichen der Sympathikusaktivierung erkennen. Sie rieben ihre kaltschweißigen Hände an ihren Hosenbeinen trocken, tranken hektisch aus ihren Wasserflaschen, um der aufkommenden Wüste in ihren Mündern entgegenzuwirken, hektisch rutschten sie auf ihren Stühlen hin und her.

Herr Robert demonstrierte an meiner rechten Ellenbeuge den technischen Ablauf, mit dem man die scharf geschliffene Nadel spielend leicht ins innere der Gefäße schieben kann. Nach kurzem Widerstand der Haut und dem wenigen Binde- und Fettgewebe durchdrang die Nadel schnell die Venenwand und das Blut des Herrn Timo füllte das durch ein Vakuum fleißig saugende Behältnis. Nun war es an ihnen: nachmachen und lernen!

Die schwitzigen Hände waren nur durch trickreiches Herumgezärre in der Lage, in die Handschuhe zu kommen. Die Arme wurden gestaut und desinfiziert. Anschließend wurde wieder auf der Haut rumgetatscht – also erneut desinfizieren. Dann der zittrige Akt, mit dem man zum ersten Mal eine Nadel ins Innere eines anderen Menschen schiebt. Die Spannung steigt, das Butterfly wird angesetzt und die Angst überwiegt, ganz langsam (also viel zu langsam und dadurch schmerzhaft) wird gestochen und… daneben… Aber wozu gibt es denn den Tutor im Raum. Herr Timo hingesetzt und los ging’s. Mein Arm hat überlebt, die Vene auch. Spaß hat’s gemacht! Hätte ich nicht gedacht, dass unterrichten so angenehm sein kann.



Auf Expedition mit Frau Timo

Einige werden es vielleicht schon bemerkt haben, Herr Timo experimentiert im Moment ein wenig im Bereich der audiophilen Art und Weise, sich der Welt mitzuteilen.

Im Rahmen dieses Experiments ist Herrn Timo bereits nach der ersten Versuchsreihe mit Erschrecken aufgefallen, dass die wissenschaftlichen Instrumente, die dem Forscher derzeit zur Verfügung stehen, nicht ausreichend in ihrer Qualität sind. Namentlich mussten also fix eine neue Soundkarte und ein besseres Mikrofon her!

Die Soundkarte befand sich noch im Schrank und wurde binnen Minuten in den aktuellen Versuchsaufbau mit eingebunden. Als Aufnahmequelle bot sich ein altes Kondensatormikrofon unterhalb des Podestes unseres Schlafzimmers an, allerdings musste zur Benutzung dieses Gerätes ein passendes Kabel gefunden werden.

Willst Du mehr? ‘Auf Expedition mit Frau Timo’




Die Ostsee

Wäre Herr Timo nicht Herr Timo und würde somit nur einen einzigen Satz für die Beschreibung des Osterkurzurlaubes benötigen, würde der Leser an dieser Stelle zwei Worte zu lesen bekommen: Schön war’s.

Da Herr Timo aber Herr Timo ist und folglich nicht mit zwei Worten auskommen möchte, gibt es nun ein wenig mehr zu beschreiben:

Willst Du mehr? ‘Die Ostsee’




Los gehts

Nur noch einmal Stress, einmal rotieren, rumlaufen, suchen, motzen, packen und abhaken. Ein Buch mitnehmen, schöne Musik darf nicht fehlen, Akkus von der Kamera sind voll, brauchen wir Gummistiefel? Ich meine wegen dem Zeug da?

Die Göttinger Katzenaufpasser kommen gleich und wir sind dann weg… räumen das Feld für die jungen Berlinbesucher. Schön wird es, ich freu mich - Es wird ruhig werden, hier, vier Tage. Zeit zum Energie sammeln - Ideen kommen von selbst, Impressionen gibt’s genug. Frohe Ostern :)

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Herr Timo erzählt Nummer 2

Heute mit einem aussergewöhnlichem Gast: Frau Timo höchst persönlich, es geht um die Vorbereitungen für den Kurzurlaub mit Frau Ina und Herrn Dani

4 min, 4.1 MB

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Herr Timo erzählt

Nach etlichen Startproblemen, nun endlich der Gruß des Herrn Timo an all die Arbeitenden da draussen :P

3,16 min, 3MB

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Bestandsaufnahme

Mal sehen… Endlich wieder Platz auf dem Schreibtisch. Der köstliche Baileys eisekühlt. Eine bastelnde und glückliche Frau Timo neben mir, die auch endlich Ferien hat. Vorzügliches Käsefondue im Magen und kein Wecker, der am morgigen Tag nerven wird… Ich glaube, mir geht es richtig gut :D

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Dumm gelaufen

Hätte uns nicht vor dem Einkauf auffallen können, dass wir beide unsere Portemonnaies zu Hause liegen gelassen haben? Warum erst an der Kasse, um fünf Minuten vor acht mit der riesengroßen Schlange genervt Wartender hinter uns?

Warum war ich derjenige, der wie eine besenkte Sau die 800m Schivelbeiner runterrasen musste, um dann in den vierten hoch zu krieche, um von dort aus den Rückweg anzutreten?

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Ferien

Es ist vollbracht. Gerade eben hat Herr Timo endlich seine Hausarbeit fertig gestellt. Zumindest beinahe, noch das Literaturverzeichnis hinten drangepackt und von Frau Timo kontrolliert, wird es nun heute Abend so weit sein und ich habe wirklich Ferien!

Lange? Nicht wirklich am Dienstag nach Ostern geht die Uni wieder los, aber bis dahin ist wenigstens eine Woche Ruhe angesagt :)

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Flammendes Kreuzberg


Mit Erschrecken und einer doch vorhandenen Faszination musste ich eben mit Blick auf das Datum feststellen, dass der erste Mai nicht mehr weit ist. Bevor ich nach Berlin in die Großstadt kam, war mir dieser traditionsreiche Tag ehrlich gesagt nicht mal ein Begriff. Sicher, als Hannoveraner kennt man die Chaostage, doch dies hier ist etwas ganz anderes.

Sicherlich, es ist in vielen Fällen richtig, auf die Straße zu gehen, Präsenz zu zeigen und seinen Unmut zum Ausdruck zu bringen. Demonstrationen sind wichtig, sie sind die direkte Stimme des Volkes und sie sollte erhoben werden, wenn Missstände bestehen!

Genauso sollte auch dafür gesorgt werden, dass sie gehört wird und dies erreicht man mit Aufmerksamkeit. Folglich sollten Demonstrationen aus vielen Menschen oder auffallenden Mitbringseln bestehen. Leider wird dieser Grundgedanke oft falsch verstanden und es wird versucht, sich durch Eskalation Gehör zu verschaffen.

Es scheint leider vorprogrammiert und von beiden Seiten heraufbeschworen. Am Mittag des ersten Mai beginnen die großen Demonstrationen und gleich hier kann man den ersten Unterschied zu anderen Demonstrationen erleben: Es gibt nicht ein Motiv sondern gleich hunderte. Damit meine ich, dass man an der einen Stelle gegen die Unterdrückung Tibets demonstrieren kann und nur zehn Meter weiter werden Banner hochgehalten auf denen die Aufforderung Deutschland aufzulösen in großen roten Buchstaben prangert.

Willst Du mehr? ‘Flammendes Kreuzberg’

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Gedankenpause

Herr Timo darf nicht mehr bloggen! Er steht jetzt unter externer und interner Aufsicht!

Der Auftrag ist es, bis zum Sonntag die blöde Arbeit endlich fertig zu stellen. Das bedeutet, das Hauptaugenmerk des Wochenendes wird sich zwangsweise auf die Geschichte der richten. Einen Beitrag am Abend darf es wohl sein, allerdings erst nach dem zu erfüllendem Pensum des Tages. Nun gut so sei es, ich werd dann mal…

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Ein Freund

Es gab viel zu lachen, viel zu reden.
Ein bisschen geben und auch nehmen.
Viel erlebt, von früh bis spät,
manchmal Streit, ein wenig Neid.

Gemeinsam bloggen, niemals joggen,
ein echter Freund in all der Zeit.
Höhen, Tiefen und auch Mitten,
hab ich nie durch Dich gelitten.

Von der Chemie, bis zur nächtlichen Pleite,
bleib ich stets an deiner Seite,
sollst Du’s wissen hier und jetzt,
ein Teil vom Leben bis zuletzt.

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Ein neuer Versuch

Der Frühling kommt und Herr Timo hat sich ein neues Design gebastelt. Nachdem ich vorhin schon mal fälschlicher Weise bei der männlichen Hälfte des Hirngespinstes mein neues CSS hochgeladen habe :) funktioniert es nun auch hier bei mir! Ein neues Logo mit dem Frühlingsvogel existiert nun und der gute alte Name wandert langsam in den Hintergrund. Die Metamorphose zu Herr-Timo.de hat begonnen.

Bin gespannt auf Kritik und Anregungen der Leserschaft…

Nachtrag: Herr Dani hat Beweismaterial veröffentlicht!

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