Archiv f�r Juni, 2006

Fishing for Clicks

Ich weiß… albern, aber ich bin wieder da ! Ist glaube ich zwei Monate her, dass ich das neue Bild eingereicht habe… also klickt mal fleißig :) Auch wenn ich gegen die ganzen Damen ohne viel Bekleidung eh keine Chance habe, länger als drei Tage dort zu bleiben…

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Schöne Songs

Nicht nur die hier waren gut, auch diese Kombination von echt großartigen Musikern gefällt mir sehr gut als musikalischer Beigeschmack zur WM - Verdammt ich befürchte, der Sport fängt an, mich echt zu begeistern!

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Sky Manfred der traurige Held

Sonntag, der 09 Juli 2006

Ein brennend heißer Tag. Über eine Millionen Fans aus der ganzen Welt sind an diesem Tag nach Berlin geströmt, um dem Endspiel der Fußballweltmeisterschaft beiwohnen zu können.

Die Gastgeber gegen Brasilien – Eine harte Nuss würde es werden.

Sky Manfred ist gerade auf seinem wöchentlichen Sonntagsspaziergang um den Wannsee herum. Er genießt die Stille des Sonntagmorgen, die angenehme Kühle, die durch den Wald noch verstärkt wird. Die Vögel zwitschern und die Sonne erkämpft sich langsam ihren Standpunkt am Himmel über Berlin. Sicherlich würde der normale Mensch sich wundern, könnte er Sky Manfred, den unsichtbaren Helden doch nur sehen. Dass man sich wundern würde liegt an einer ganz einfachen Sache, Sky Manfred pflegte immerzu nackt herumzurennen, unser Held, von dem keiner etwas weiß.

Ein wirklich trauriges Schicksal! Stellen sie es sich doch nur einmal vor, sie sind der Held der Nation und keiner weiß von ihrer Existenz. Könnten sie dann überhaupt ein Held sein? Kann es einen Helden geben, ohne dass irgendjemand ihn bemerkt? Braucht es nicht die Zustimmung der Geretteten, um einen Helden zu kreieren? Doch Sky Manfred hatte sich mit dieser Situation abgefunden. Wie viele Jahre hatte er nach jeder Heldentat dagesessen und geweint. So viele Menschenleben hatte er schon gerettet, ohne dass es irgendjemanden aufgefallen wäre, dass es Manfred gewesen war.

Gefangen von diesem Gedanken, umrundet unser Held in aller Herrgottsfrühe, einsam wie immer, seinen Wannsee und beginnt langsam seinen Tag. Nicht ahnend, was gerade in der Stadt passiert…

Können sie das sehen? Was ist das denn? Was macht denn der Mann da an den Bällen im Olympiastadion? Sehen sie ihn? Ach nein, wie töricht von mir, natürlich können sie ihn nicht sehen, wir befinden uns ja gerade in einer erfundenen Geschichte, inmitten des Hirns ihres Verfassers . Ich bitte um Nachsicht – die Milch ist alle und hatte somit noch nicht die Möglichkeit mehr als einen Kaffee zu trinken. Also werde ich Ihnen jetzt mal von dem bösen Mann erzählen:

Schwarz gekleidet, mit Maske über seinem Gesicht. Sicherlich könnte ich Ihnen trotzdem sein Gesicht beschreiben, da ich ja als allwissender Erzähler wissen muss, wie es unter der Maske aussieht, dennoch muss ich Sie im Ungewissen lassen, damit ich die Spannungskurve langsam ansteigen lassen kann! Er bückt sich gerade über die Bälle, die an einem eigentlich geheimen Ort aufbewahrt werden und füllt einen mit Farbe – wie gemein. Er will das Endspiel stören, indem er den Ball schwerer macht und geht ganz bewusst das Risiko ein, dass sich die Spieler verletzen können.

Am Abend, kurz vor dem Anpfiff, geht Sky Manfred noch mal seine Überwachungskameras durch, die er in der ganzen Stadt unsichtbar aufgestellt hat. Natürlich entdeckt unser Held ohne Heldenstatus auch diesen hinterhältigen Anschlagversuch und rast zum Olympiastadion. Doch leider wird er zu spät kommen. Sie können das ja jetzt noch nicht wissen, deshalb werde ich Ihnen nun erzählen, dass die U2 leider Verspätung hat und unser Held nun erst zehn Minuten nach dem Anpfiff das Stadion erreicht.

Ronaldhinio im Strafraum vor dem deutschen Tor, er zieht ab und der Ball fliegt los. Sky Manfred weiß ganz genau, sollte der gute Lehmann diesen Ball halten, so würde er zerplatzen (der Ball) und Lehmann vielleicht sogar an der Farbe ersticken, da sie eventuell sein ganzes Gesicht verkleben würde. Mit einem Hechtsprung katapultiert sich Manfred schnell zwischen Lehmann und den Ball, der zerplatzt (wieder der Ball) und gibt die Farbe frei. Die Zuschauer verfallen in ungläubige Starre – vor dem Torwart der deutschen Elf baut sich in Bruchteilen einer Sekunde eine Wand auf, eine Wand aus blauer Farbe. Schnell wird ihnen bewusst, dass die blaue Farbwand die Konturen eines Menschen annimmt, der direkt nach der Rettungsaktion schnell gen Himmel fliegt und in den Wolken verschwindet. Das Spiel wird fortgesetzt und Deutschland wird Weltmeister.

Da Sie ja nicht in die Zukunft schauen können, mache ich das mal für Sie und berichte Ihnen, dass Manfred vom nächsten Tag an nicht mehr der unsichtbare und damit unglücklich unbekannte Held ist. Alle Zeitungen schreiben über ihn und er wird in die Geschichte eingehen. Sein Leben wird er als Blue Manfred – der Berliner Held der WM 2006 fortsetzen und sehr alt werden…



Lang ist’s her

Viel zu geil, was man so alles zum Geburtstag geschenkt bekommt. in klein :D




Ein unvergessliches Ereignis

Nun da es raus ist, dass heute seinen persönlichen Tag feiert, kann ich es mir nicht nehmen lassen, zu berichten, wie ich in meinen Geburtstag gerockt worden bin.

Am gestrigen Abend kam ein erschöpfter nach sechs Stunden Dauerkurs in der Uni nach Hause und war ziemlich am Ende. Doch irgendetwas war eindeutig anders. Neben Frau Jane auf dem Sofa saß da ja noch jemand, Henning und beide lächelten mich freundlich an. „Du solltest einen Kaffee trinken, um wach zu werden und wenn Du dann gleich mit Henning einen Ausflug machst, solltest Du natürlich auch etwas essen – du brauchst Kraft und Energie, für das, was Dir bevorsteht!“

Sichtlich verwirrt stolperte ins Schlafzimmer, zog sich, wie angeraten, um und verschwand im Bad, um sich frisch zu machen – ins Auto und los ging’s. Keine Ahnung, wo mich die Reise hinführen würde, achtete ich genau auf den eingeschlagenen Weg. Durch den Prenzlauer Berg, Friedrichshain, bis nach Treptow – Treptow? Was zur Axt sollte ich hier in Treptow machen???

„Schau mal unter deine Fußmatte“ grinste mir Henning entgegen – der nun folgende Blick sollte sich in der Tat lohnen!!!! In einem Briefumschlag unter der Matte lag sie da, meine eigene Karte für das einzige Strokes Konzert in Deutschland!!!!

Unglaublich! Die Strokes, mit Henning! Göttlich! Rein in die Halle und nach kurzem Warten betraten die „Eagels of Death Metal“ als Vorgruppe die Bühne. „Berlin, are you ready for Rock’n Roll????“ Wir waren in der Tat bereit, von dreckigen Gitarrensounds weggepustet zu werden. 30 Minuten zwischen Glamrock, Metal und einfach nur schönen Rocksound lieferten die Jungs. Dann wurde es dunkel in der Halle.

Werte Leserschaft, meine Ohren piepen immer noch! Die Halle bebte, die Leute kreischten sich die Stimmbänder aus dem Kehlkopf. Begleitet von einer fetten Lichtshow betraten sie die Bühne und rockten 1 Stunde und 45 Minuten. Bald war das Thermometer auf fünfzig, wohl eher sechzig Grad angestiegen. Hochleistungssport! Es war der absolute Hammer!!!

Mein Dank geht an Henning ! Dani und Ina , Robert, Jule und Frau E. für dieses unvergessliche Geschenk – ihr seid der Hammer!!!

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Der 28. Juni 2006

Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, meinen Geburtstag zu verheimlichen. Aber bei so einem Tag muss ich ja Stellung beziehen !


Vielleicht wird der Eine oder auch die Andere die Streitigkeiten rund um das Domaingrabbing mitbekommen haben. Herr Exit hatte vor einiger Zeit die Wunschdomain des Herrn Timo entwendet und das, wie zunächst schien, auch noch mit nicht harmlosem, vielmehr stichelndem Hintergrund! Doch nun hat sich sein Vorhaben geklärt…

Wie man an dieser Stelle wird nachlesen können, ist höchstpersönlich in ein Fettnäpfchen, nein in ein Meer aus Fett, getreten! Herr Matthias hatte die Domain entwendet, um sie mir (für ein Jahr im Voraus bezahlt) zum Ehrentage zu schenken – vielen Dank Herr Matthias!

Man gut, dass bei all den Scharmützeln immer noch der zwinkernde Smilie mit im Spiel war – ich freue mich über solch ein angenehmes Ende!

Dennoch werde ich mein Versprechen nicht brechen und in einigen Tagen den Button „ -powered by seiner Leserschaft“ hier ins Blog einbauen. Hier jetzt trotzdem nochmal ein persönliches Dankeschön an all die Unterstützer:

Ich freu mich riesig, dass es hier nun weitergehen kann und werde in den nächsten Tagen die zweite Domain für dieses Blog einrichten: Herr-Timo.de

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Licht am Firmament

Werte Leserschaft. Am Horizont ist ganz deutlich ein Licht zu sehen - ich sehe es ganz deutlich und auch die Frau Jane neben mir kann es diffus am Firmament erspähen.

Wie es scheint, werden sich die gegnerischen Parteien nun bald an einen Tisch setzen können, um eine Einigung zu erzielen. Herr Exit hat soeben mit dem Stellen einer einzigen Forderung die Verhandlungen um die Domain eröffnet!

Was genau herauskommen wird, wird sich zeigen müssen. Eines ist klar:

ICH DANKE MEINEN TREUEN LESERN FÜR DIE GROßARTIGE UNTERSTÜTZUNG!!!

In zahlreichen kleineren und größeren Scharmützeln haben sie alle heldenhaft dazu beigetragen, die Verhandlungen möglich zu machen. Als Dank werde ich den ersten Vorschlag des Domaingrabbers in abgewandelter Form übernehmen: – powered by seiner Leserschaft! Diesen Button wird es geben, solange die Domain Herr-Timo.de existieren wird!

Vorerst werde ich den Streik niederlegen können und am morgigen Tag, bzw. spätestens an meinem Geburtstag, am Mittwoch die Verhandlungen mit Herrn Exit hoffentlich zu einem Ziel bringen können!

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Real Life statt Fussball

, der sich ja leider im Streik befindet und somit nicht persönlich schreiben kann, lässt folgenden Beitrag ausrichten:

Anstelle eines Live-Fußballspielberichtes ohne viele Tore gibt es nun hier den Live-Wettkampf gegen die morgendliche Verstrahltheit:

1. Spielminute: Dieses scheiß Geplärre geht mir dermaßen auf den Sack! Scheiße Alter, kann mal einer den blöden Wecker ausmachen???

2. Spielminute: Kaffee

3. Spielminute: Kaffee

4. Spielminute: Kaffee

5. Spielminute: Frau Jane schläft noch, also: Rechner an :)

6. Spielminute: Emails und RSS checkern und erstmal lesen, was in der Welt so alles passiert ist. Heute morgen: ein toter Bär, die Amis wollen Klinsmann, DSL auch beim Discounter, Beckham schießt die Briten ins Viertelfinale.

25. Spielminute: Kommentare lesen und beantworten, motzen, zustimmen, unkommentiert lassen.

26. Spielminute: Kaffe alle: neu!

27. Spielminute: http://herr-timo.de in die Tastatur tippen und sich wundern?!?!

30. Spielminute: Oh shit, die Nachbarin ist wach und sieht zu uns herüber - ich sollte mir etwas anziehen, die Beine vom Tisch nehmen und aufhören in der Nase zu popeln, während ich meinen Kaffee (schon wieder fast alle) schlürfe.

32. Spielminute: Boxershorts - muss reichen! Neuen Kaffee aus der Küche holen.

35. Spielminute: Oh man viel zu spät – ab unter die Dusche hechten.

36. Spielminute: Boxershorts wieder ausziehen, über das Katzenklo gestolpert und Knie aufgeschlagen, unter die Dusche. Haare, Ohren, Gesicht, Achseln, Brust, Bauch, Arme, Hände, Gerät (ohne, dass es einen vernünftigen Fachbegriff dafür gibt) zwischen den Beinen, knackiges Gerät auf der Rückseite, Beine, Füße – allet muss sauber werden. Rasieren. Raus aus der Dusche. Abtrocknen, Zähne putzen, Zeug in die Haare, Deo, Lotion. Wunderschönem Mann im Spiegel guten Morgen zunicken und erstmal in die Küche, um einen Kaffee zu trinken.

45. Spielminute: Erste Halbzeit relativ gut gemeistert. Verschlafene Zeit wieder eingeholt und nun auf dem Weg in die Uni.

60. Spielminute: Geld gezählt – ab zum Bäcker – Milchkaffee und Laugenstangen (3 Stück). Viel zu warm, viel zu viele Menschen in der Schlange, viel zu langsame, aber äußerst nette Bäckersfrau. Erste Bahn verpasst, Kumpel, der bis eben noch wutentbrannt aufgrund meiner täglichen Pünktlichkeit am Explodieren war, wieder beruhigt und in die Bahn.

90. Spielminute: unglaublich aber war, wir sind pünktlich! Spiel, Satz und Sieg!

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Der Streik

Guten Tag werte Mitstreikende,

In langen Gesprächen mit Herrn Timo habe ich trauriger Weise mit ansehen müssen, wie unglücklich er ist, nicht schreiben zu können.

Der Wille ist da, nur leider ist er am Boden zerstört. Zu gerne, würde er als Herr-Timo.de weiterhin spannende, lustige und auch ernste Themen für die Leserschaft verfassen, ist es doch eine wirkliche Sucht für Ihn geworden. Nur leider kann er unter den aktuellen Umständen leider nicht selbst das Wort ergreifen, es hat ihn in eine sprachlose Lethargie geschleudert. Kommunikationsunfähig vegetiert er vor sich hin, versucht sich mit Nachrichten und Zeitung abzulenken, da er es auch nicht übers Herz bringt, sich im Dorfe umzuschauen.

In all der Traurigkeit haben sich Gott sei Dank schon einige Mitfühlende gefunden und die Aktion gegen das Domaingrabbing aktiv unterstützt. Diese Helden der Schlacht, werden nun hier gehuldigt:

Haltet durch und schwärmt aus, um neue Mitstreiter zu rekrutieren!

Vielen Dank

Frau Jane

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Frau Jane legt los

Aus aktuellem Anlass, sehe ich mich fast schon gezwungen, meinen Streik für einen kurzen Vermerk zu unterbrechen:

Frau Jane, hat sich heute nun entgültig mit ihrem eigenen Blog angefreundet und ihren ersten richtigen Beitrag veröffentlicht - ich freue mich, dass mein Geburtstagsgeschenk so gut angekommen ist!

Bei der Wahl der Domain sind die Verhandlungen langsam im Fortschreiten, leider jedoch noch nicht abschließend zu einem Ergebnis gelangt. Wir arbeiten dran. und jetzt auch zu einem Ergebnis gekommen: Frau-Jane.de hat den Zuschlag erhalten! Sie gehört nun ihr, ohne Zwischenfälle oder gar Domaingrabbing!
Ich begebe mich nun leider wieder in meine Lethargie, meinen fast komatösen, handlungsunfähigen Zustand zurück und appeliere an das Gewissen des Herrn Exit, meine Domain endlich freizugeben!

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Domain Grabbing

wird sich aus dem Bloggerleben zurückziehen ! Werte Leserschaft, es hat mir immer Spaß gemacht für mich und Sie ALLE zu schreiben, nur leider sehe ich mich aus aktuellem Anlass leider außer Stande, mein Blog fortzusetzen.

Meine Wunschdomain wurde gestohlen. Heute morgen in aller Frühe habe ich im Rahmen des Geburtstages meiner lieben Frau Jane ein Doppelpacket mit zwei Domains bestellt. Eine davon war Herr-Timo.de. Der ausgesuchte Anbieter meiner Wahl war scheinbar zu langsam und so geschah das erste Domain-Grabbing der Bloggeschichte.

Ich bin zutiefst betrübt und werde mich von nun an in den Streik begeben! Und das ist noch nicht alles – ich möchte ALLE Leser aufrufen, sich solidarisch zu zeigen und mit mir gemeinsam in die Schlacht zu ziehen. Kopieren Sie sich bitte den folgenden Button und überzeugen Sie jeden, den Sie kennen, mit Ihnen zusammen dieses Zeichen der Solidarität in die Welt des Internets zu tragen!

Verlinken Sie auf diesen Beitrag und helfen Sie mir, meine Domain zurückzufordern!

Nachtrag: Jetzt werde ich auch noch erpresst! Ich bekomme die Domain, wenn ich einen Sponsorenhinweis einbaue: powered by The Exit! Unerhört! Helfen Sie mir!!!

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Doofe Frage

Aber kann mir jemand kurz nen Tipp geben, wie ich ein Fax verschicke? Gabs da nicht nen Programm, gleich bei Windows dabei? Frau Jane muss dringend eins verschicken…

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Herr-Timo.de

Nach langem hin und her, hab ich mir gerade herr-timo.de gesichert.

Bei Strato gibts gerade ein angenehmes Angebot 2 Domains für 0€ in den ersten 12 Monaten, danach 0,69 E’s pro Monat, also 8,28 im Jahr für beide Domains ist fair!

Herr-Timo.de und die zweite dann natürlich für Frau Jane - Hirnkaries.de wird auch erstmal bleiben! Von meiner ersten Domain werde ich mich jetzt wohl trennen :’-(

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Der 23. Juni 2006

Ab heute heißt Frau Timo nicht mehr Frau Timo sondern Frau Jane. Ich konnte es mir einfach nicht verkneifen und hab ihr ein eigenes Blog geschonken. Im Moment möchte sie es noch im stillen Kämerlein beschnuppern aber sehr bald wird uns die Süße mit ihren Gedanken begeistern!

Warum schreibt das alles hier? Weil wir noch einen Namen für ihr Blog suchen, eine Domain gilt es zu wählen. Also, wie wäre es mit KONSTRUKTIVEN Vorschlägen von Seiten der Leserschaft??? Wir würden uns sehr freuen - seid kreativ liebe Leute…

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WM Fahnen

Ich habe mich natürlich für die einzig wahre Weltmeisterfahne entschieden. Wer sie auch haben will, sollte mal fix bei André Michelle vorbeischaun.

Entdeckt habe ich das Ganze bei Markus von Textundblog und wer wie ich nach dem Einbau ein zerschossenes Design vor sich hat, sollte seinen Tipp berücksichtigen und den Code für die Fahne in einen div Container einbinden!!! Danke Markus

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Herr Timo erzählt Nummer 17

Ohne Konzept einfach nur vom Tag erzählt und natürlich das Raetsel

Direktdownload

Mp3, 08:12min, 4,8Mb

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Neuer Schreibtisch???

Verdammt ich möchte das auch haben bitte, was diese Jungs da zusammenbasteln! Erstmals sollten Mac und Windows Nutzer wirklich einer Meinung sein: Bitte baut das fertig und bringt es raus!
Bill sollte sich ein wenig mehr anstrengen, damit auch mal wieder so etwas innovatives in seiner Werkstatt entsteht!

Man achte auf die Ringe gleich zu Beginn des Films :D

via Spreeblick

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Ein ungewöhnlicher Fall - Teil I

4.20h, das Telefon klingelt und reißt mich aus meinen Träumen. Müde, verpeilt und orientierungslos versuche ich das Miststück in die Finger zu bekommen, um endlich den Schuldigen ausfindig machen zu können, der diese unmenschliche Weckaktion zu verantworten hat. „Was zum Teufel kann so wichtig sein, mich zu dieser perversen Zeit aus dem Bett zu holen?“ murmele ich unfreundlich ins Telefon. „Kommissar, es ist wichtig. Es wurde eine Leiche gefunden, sie sollten sich das mal ansehen.“

Zwanzig Minuten später betrete ich die Hotellobby des Castel Duomo. Eine herrschaftliche Kulisse offenbart sich mir. Marmorgetäfelte Wände verzieren die riesige Eingangshalle.

Im Barbereich zu meiner Linken stehen schwere Ledersessel im englischen Kolonialstil auf mächtigen Perserteppichen. Hinter dem Empfang grinst mich ein gestriegelter Vollidiot aufgesetzt und falsch an. Hinter dem riesigen Tresen wirkt er noch kleiner als er ohnehin schon ist. Wahrscheinlich wartet er nur auf den Moment, meine goldene Kreditkarte durch diesen affigen Ritsch-Ratsch-Automaten zu pusten und seinen Arbeitgebern somit einen Grund mehr zu liefern, ihn nicht so bald vor die Tür zu setzen.

Willst Du mehr? ‘Ein ungewöhnlicher Fall - Teil I’



Deutschland im Deutschlandfieber

Prinzipiell finde ich das aufkommende Nationalgefühl in unserem Lande zu Zeiten der Fußball WM ja richtig schön. Zum ersten Mal seit fünfzig Jahren (lassen wir den kurzen Boom während der Wiedervereinigung einmal außen vor) kann man auf den Straßen der Hauptstadt die Schwarz-Rot-Goldenen Banner betrachten, ohne einen negativen Beigeschmack zu bemerken. Wie gesagt, eine schöne Sache. Die deutschen feiern ihre Helden und ihr Vaterland – im sportlichen Sinne. „Deutschland“ -Rufe auf den Straßen: “wir werden nach Berlin gehen…”

Schade ist nur, dass sogar während dieser „die Welt zur Gast“ Zeit einige Haar- und Hirnbeschränkte meinen, auch die andere Art von Nationalgefühl nach außen tragen zu müssen. Hat uns die Geschichte wieder einmal eingeholt? Können wir es nicht irgendwann mal schaffen und all das verarbeitet haben? Ich meine nicht Vergessen, sondern ein bewusstes Umgehen. Kein Verdrängen, sondern ein differenziertes Bewusstsein mit dem, was geschehen ist.

Offensichtlich leider nicht! Solange es in unserem Land all die netten Gestalten gibt, die der Ansicht sind, man könne bessere von schlechteren Menschen unterscheiden und das nur ob ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Nationalität, werden wir es nie schaffen, ohne negativen Beigeschmack an ein Nationalgefühl zu denken!

Nichtsdestotrotz sollten wir weiterhin an unser Team, sogar an unser Land glauben. Man merkt, wie gut es allen tut, ein gemeinsames Ziel zu haben. Menschen, die, normalerweise grundverschieden, niemals ein Wort miteinander wechseln würden, findet man auf einmal in, zugegebener Maßen stark eingeschränkten, Dialogen wieder: „Öohhhhhhhhhh, Schland wird Weltmeister sein!“ Eine schöne Entwicklung, an der wir festhalten sollten. Kein Weltmeister ohne Fanunterstützung – weiter so! Nur bitte, liebe Spammer: ich habe gar kein Auto und möchte folglich auch keine Fahne fürs selbige käuflich erwerben! Vielleicht solltet ihr euch an Henning wenden.

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Offener Brief

Werte Damen und Herren Indica und Exit ,

Ihre Anmerkungen sind offensichtlich voll von Vorwürfen. Ich werde nun versuchen, Ihnen zunächst den wissenschaftlichen Hintergrund, wie auch den Nutzen für die Allgemeinheit zu demonstrieren, da dies der schwerwiegendste Vorwurf sein dürfte und dessen Erklärung auch einiges an Zeit beanspruchen wird.

Das Experiment beschäftigt sich, für jeden klar ersichtlich, mit der Fragestellung, mit welchen Hilfsmitteln man am schnellsten ein Gas aus einer gesättigten Lösung freisetzen kann. Bei der im Experiment verwendeten Flüssigkeit handelte es sich um eine handelsübliche mit Kohlendioxid gesättigte Zuckerlösung.

Bezug zur Medizin

Bei einer verstärkten Atmung oder Hyperventilation verliert der Körper sehr viel Kohlendioxid. Durch das daraus resultierende Sinken des CO2-Partialdruckes innerhalb der Alveolen und im arteriellen Blut kommt es zu einer Linksverschiebung des Puffergleichgewichtes CO 2 + H 2 0 < --> H 2 CO 3 –> H + + HCO 3 - . Im Körper befindet sich nun weniger CO2, was zur Bildung von Kohlensäure benötigt wird. Der PH Wert steigt, es kommt zur respiratorischen Alkalose.

Zur Gegenregulation wird aus Bikarbonat und H + -Ionen Kohlensäure gebildet. Als „Nebeneffekt“ entstehen somit freie Bindungsstellen am Albumin. Durch das Fehlen der Protonen bindet freies Calcium an Albumin und es kommt zu Muskelfunktionsstörungen bis hin zur bedrohlichen Hyperventilationstetanie. In der Medizin reagiert man durch einfaches Atmen in eine Plastiktüte, es kommt zum Anstieg von CO2 und die Situation kann somit unter Kontrolle gebracht werden.

Durch die bekapselten Mentholbonbons mit rauer Oberfläche kommt es, wie durch das Experiment bewiesen, in der Zuckerlösung zur plötzlichen Freisetzung des Kohlendioxides. Der Versuchsleiter wollte nur beweisen, dass dies möglich ist. Wer weiß, ob man dieses schnell verfügbare Kohlendioxid nicht irgendwann einmal in der Medizin praktisch nutzen kann.

Wie gezeigt, hat es sich in der Tat um ein Experiment mit wissenschaftlichem Hintergrund gehandelt, welches sich außerdem durchaus mit einer Fragestellung im Rahmen des Studiums der Medizin beschäftigte. Außerdem haben wir einen Nutzen für die Allgemeinheit bewiesen. Wenn nun diese gesundheitsbedenklichen Lösungen für die Genesung Kranker einzusetzen wären, ihr massenhafter Konsum somit rückläufig wäre, so wäre auch dem Allgemeinwohl gedient.

In Bezug auf den schrecklichen Hunger in der Welt, muss ich Ihnen uneingeschränkt Recht geben. Es ist verwerflich, dass in der westlichen Zivilisation so unüberlegt mit den Ressourcen umgegangen wird. Ich kann mich davon nicht freisprechen, habe aber, wie oben erwähnt, nur den wissenschaftlichen Aspekt verfolgen wollen.

Hochachtungsvoll

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