Archiv f�r Juli, 2006

Freizeitstress

Wundervoll. Anders kann man das Wochenende nicht beschreiben. Stressig aber wundervoll. Anspannung, Stress und Schwitzen im Wechsel mit schönen und ruhigen Momenten – so richtiger Freizeitstress eben. Angefangen hat es mit zwei Umzügen am Freitag und am Samstag – Ihr glaubt alle zu wissen, was ein Muskelkater ist – glaubt mir, mehr als ein Kätzchen ist euch noch nicht über den Weg gelaufen! Viel Zeug getragen und verladen mit dicken Köpfen, die wir als andenken aus der Vorherigen Nacht mit uns trugen. Trotzdem jede Menge Spaß gehabt. Doch dann galt es, eine entspannende Idee für den Abend zu finden.

Nach zehn Minuten war klar: Zelten gehen wir, schnell und unkompliziert. Durchgeschwitzt von den Umzügen wurde in Windeseile der Rucksack gepackt und bei 33° mit selbigen auf dem Rücken und dem Fahrrad unterm Hintern machte man sich auf gen Norden, dem Abendteuer entgegen. Ein kleiner See, ein paar Zelte, nette Menschen, viel Wein, ein Grill und Ruhe, soweit unsere Vorstellung.

Die Karte verschönte eindeutig den Weg, denn so kurz sollte er wohl doch nicht gewesen sein. Endlich angekommen kam wieder einmal Stress auf, schnell die Zelte aufbauen und den Grill anschmeißen, bevor es richtig dunkel würde. Dann begann tatsächlich die Entspannung „whumm“ Was war das? „whumm, whumm“ Entspannung? Ruhe? Natur? „whumm, tss, whumm, tss, whumm, tss, whumm, tss“

Wunderbar! Eine Dorfjugend-Assi-Zeltdisko mit lauter und wirklich schlechter Technomucke, direkt am Nachbarsee – wie geil! Ich wollte mich nicht ausruhen, nein, nicht die Bohne ihr Spaßten. Ja, schöne Musik gehört ja dazu – zur Natur und Idylle. Wunderbar, nein lauft ruhig vollgedröhnt um den ganzen See herum und schreit gerne vulgär nach Geschlechtsverkehr ihr vierzehnjährigen kleinen Gören.

Dennoch beschlossen wir, einfach auf Kurs zu bleiben und die Nacht mit dazugehörigem nächstem Tag, für uns zu nutzen und Sonne, Natur und Idylle für uns zu genießen. Es klappte. So sehr, dass ich in der Mittagssonne eingeschlafen bin und mit einer dezenten Röte wieder aufwachte. Der Muskelkater meines Lebens überzogen von der sonnenverbrannten Haut, die sich schön trocken und eng um mich legt – wunderbar – auch in Bezug auf das Arbeiten beim Dermatologen nachher: „Nein, es ist wirklich nicht gut für Ihre Haut, in der Mittagssonne mit Lichtschutzfaktor 8 einzuschlafen und erst eine Stunde später wieder aufzuwachen!“

Gestern Abend dann wieder Entspannung. Leckeres Essen, nette Menschen und interessante Gespräche sorgten für einen runden Abschluss dieses Wochenendes. Ein Treffen mit Menschen, die man sonst nur vom Lesen, Schreiben und Kommentieren kennt, ist immer spannend und schön…

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Welch ein Tag

Neid, zerplatzen sollt ihr alle. Herr Timo chillt! Ich werd nichts mehr machen dieses Wochenende, gar nichts (zumindest fast)! Die Sonne bratzt mir aufs geschundene Hirn und meine Kippe qualmt gemütlich im Aschenbecher – Ferien. Jack klimpert für mich auf seinen sechs Saiten und ich genieße die Ruhe. Die Handwerker von drüben sind tatsächlich fertig mit dem Abschleifen der Dielen. Entspannung pur. Nicht bewegen. Naja manchmal den Arm. Vielleicht auch mal aufstehen und kurz in die Küche – kaltes Bierchen…

Schade nur, dass ausgerechnet dieses Wochenende gleich zwei Freunde umziehen wollen – warum auch nicht – sind ja nur 33 Grad. Man gönnt sich ja sonst nichts…

Aber dann nächste Woche. Es wird gut tun. Nur bin ich mir jetzt schon sicher, dass spätestens in zwei Tagen dieses große Loch entstehen wird. Man muss sich dran gewöhnen Zeit zu haben. Zeit um zu entspannen. Zeit um ein Buch zu lesen, Zeit um feiern zu gehen, Zeit um an die Küste zu düsen, Zeit um am Strand zu liegen, den Astralkörper zur Schau zu stellen, Zeit zum Nichtstun…

Oh ja, der Strand, Frau Jane einpacken und ab an die Küste – vielleicht so in ein zwei Wochen? Zeit ist genug. Anstrengend, genügend Beschäftigung zu finden – bis Mitte Oktober :P

Bloggen werde ich, erzählen und mich freuen. Die Ebbe ist vorüber, ich freu mich drauf!

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Es hat ein Ende

Ja, das Semester hat ein Ende! Ich kann das Licht ganz genau sehen - dort vorne am Ende dieses ehlendig langen Tunnels.

Nicht schön ist, dass sich ausgerechnet heute, am letzten Klausurentag das Wetter verschlechtert. Der Himmel ist bewölkt (das blöde “K” klemmt - da sind scheiß Samen von der Birke reingefallen!!! *Grrr*) und es riecht schon ganz leicht nach Regen… Naja warum sollte ich mich auch endlich in die Sonne legen wollen???

In ein paar Stunden ist es geschafft. Nur noch Neurologie, Psychiatrie (das “I” klemmt auch) und Psychosomatik - an alle Mitstreiter: viel Erfolg! Bis später…

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Abgeschrieben

Heute Morgen um halb neun klingelte es an der Tür und der nette Postmann brachte ein Päckchen für Frau Jane. Ich, Herr Timo solle doch nur kurz den Empfang quittieren und alles sei in Ordnung. Gesagt, getan. Päckchen ans Bett und der Angebeteten unter die Nase gehalten.

„Frau Jane, ein Packet vom Blubberblasenanbieter!“ wollte ich eigentlich noch sagen, doch sie war schon quasi im Packet versunken und holte den erhofften Inhalt mit geschickten Handgriffen ans Tageslicht. Das Sony Ericsson W810i.

Leider habe ich es noch nicht wirklich anschauen können, da Frau Jane seit nunmehr anderthalb Stunden mit dem kleinen, schwarzen Gerät auf dem Balkon sitzt und die Spiele testet :D

Auf ersten Blick war es allerdings wirklich die gleich Software und Ausstattung wie beim k750i. Die Cam macht die gleichen guten Fotos und die Menüführung scheint identisch. Drei Unterschiede fallen natürlich gleich ins Gewicht: die Kopfhörer sind im Vergleich zu den Standardteilen vom k750i echt der Oberhammer – Frequenzbreit und sauber ist ihr Klang – macht wirklich Spaß – ich denke die Bezeichnung „Walkman“ ist verdient. Für genügend Mucke sorgt die 512MB Karte, statt 64MB beim k750i.

Der dritte Unterschied ist der fehlende Navistick. Die einzige Schwachstelle am k750i gibt es nicht mehr. Anstelle des anfälligen Sticks ist dort nun eine Fünf-Wege-Knopf Kombination die zunächst erstmal gewöhnungsbedürftig erscheint. Allerdings merkt man schon beim ersten drücken, dass diese Variante in jedem Fall länger halten wird als der Stick!

Mehr wenn ich es noch mal in die Finger bekommen sollte :P

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Schauspielern mal anders

Im Trainingszentrum für ärztliche Fähigkeiten werden heute die Prüfungen für die Schmerztherapie stattfinden. Ich bin gespannt, welche drei Schauspieler für gutes Geld, mir heute das Leben schwer machen werden…

Aus Erzählungen habe ich erfahren, dass selbst Tränen und unerträgliche Schmerzzustände verblüffend echt dargestellt werden. Die Prüflinge sollen sich bereits nach kurzer Zeit, wie bei einem echten Patienten fühlen. Es geht darum, empathisch auf die Probleme einzugehen und anschließend einen vernünftigen und ausgewogenen Therapieplan zu erstellen.

Ein Menü aus Morphinen und ihre Nebenwirkungen, Physiotherapie und Rückenschule, Aspirin® und Wärmeapplikation gilt es zusammenzumixen. Auch ein Ratespiel gehört dazu, einer der Patienten wird ein psychosomatisches Problem haben. Ihn gilt es zu enttarnen und dann auf seine Probleme einzugehen…

Ein spannender Tag… hoffentlich geht es gut…

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Nicht ganz kostenlos

Herr Timo hat gerade Post bekommen. Post vom Mobilfunkanbieter mit den Blubberblasen. Keine schöne Post. Eine Rechnung.

Nutzern der Flachrate mit den Blubberblasen sei geraten: achtet auf das kleine Häuschen im Display! Denn manchmal kann es passieren, dass auf dem Display kein Häuschen vorhanden ist, obwohl ihr euch offensichtlich im selbigen befindet. Wenn also auf dem Diplay ein besagtes Häuschen da sein sollte, es nun aber leider nicht vorhanden ist, könnte dieses fehlende Häuschen für euch durchaus zu einem Problem werden.

Man telefoniert, telefoniert, telefoniert. Redet, quasselt, lästert, blubbert. Die Minuten vergehen, Themen entstehen. Nach einer Stunde und zwölf Minuten ist Schluss mit dem Gespräch vom Mobiltelefon auf die Festnetzvariante. Ein gutes Gespräch und das völlig umsonst kostenlos – so denkt man.

Dann kommt die Post. Post vom Mobilfunkanbieter mit den Blubberblasen. Keine schöne Post. Eine Rechnung. Man öffnet das Couvert und zieht das gebleichte Papier heraus. Auf ersten Blick alles, wie gehabt. Oben das Logo mit dem Sauerstoff. Überschrift, Rechnungsdatum, nur irgendwas an dem Betrag von 95,98 Euro stört einen.

Zuerst zum Einzelverbindungsnachweis geblättert und gestaunt, den Kopf geschüttelt, sich hingesetzt und nochmal nachgeschaut. Eine Minute vor beschriebenem Gepräch fand eines in der Häuschenzone statt und das unmittelbar danach ebenfalls. Wut regiert den Bauch

Aufs Display geschaut, Häuschen entdeckt, Nummer vom Kundendienst getippt und aus der Haut gefahren. Gebrüllt, gemotzt und nicht lieb gewesen – Scheiße verdammte mit dieser bekackten Arschlochhomefickdichzone. Ich hab keinen Bock, von euch verarscht zu werden.

Das anfangs erwähnte Gespräch sollte nämlich 30,55 Euro kosten.

Nach kurzem Monolog schenkte man mir Glauben und 20 der 30 Euro als Gutschrift. Da wohl kein Systemfehler vorgelegen habe, könne man mir auch nicht alles erlassen – selbst Schuld sei Herr Timo.

Immerhin etwas – mein Studentenkonto kotzt trotzdem gewaltig! Bekackte Scheisse!

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Ein Samstag

Eigentlich habe ich mir zum Ziel gesetzt, meinen Blog und die Diskussionen hier politikfrei zu gestalten. Es ist immer eine brisante Sache sich zum weltpolitischen Geschehen in Form eines Kommentars zu äußern. Aber das momentane Geschehen fängt an, mir wirklich Sorgen zu machen. Ich meine, wenn selbst Madame Rice jetzt schon in den Nahen Osten reist, um den Friedensstifter zu spielen. Eine Abgesandte des Landes, welches der Welt bisher immer nur blutigen Frieden und die eigene Demokratie gebracht hat, soll nun hier wirklich den Frieden bringen? Ist es ein Zufall? Wer weiß…

Unser Herr Außenminister jedenfalls versucht den Frieden zu erreichen und so schnell wie möglich die Waffen zum Schweigen zu bringen. Frau Rice jedoch will die inakzeptable Hisbollah zur Herausgabe der zwei Soldaten bewegen und meint der Angriff Israels sei berechtigt.

Selbstverteidigung oder Angriff?

Es ist richtig, dass die Hisbollah Israel öffentlich den Krieg erklärt hat, seine Bewohner ausrotten möchte und den Staat am liebsten vernichtet sehen würde. Das ist definitiv kein Kavaliersdelikt, aber ein ganzes Land in Schutt und Asche legen zu wollen und die Eskalation des gesamten Bereiches zu riskieren um zwei Soldaten zu befreien??? Schon vorher sind oft Soldaten entführt worden, selbst unter Sharon, nur eine derart harte Reaktion hat es bisher noch nicht gegeben – warum jetzt? Denkt man ein wenig über die ganze Situation nach, könnte es eventuell sein, dass man einen Gedanken in den Kopf bekommt: Vielleicht hat Amerika ja sogar ein Interesse daran? Das Öl wird knapp und eine Ölregion fehlt der Familie Bush und ihrem Clan noch auf der Miniaturweltkarte im Pentagon; der Iran.

Ich könnte kotzen, wenn ich die amerikanische Politik in solch brisanten Themen zu hören bekomme! Bei jeder beknackten Gelegenheit werden die Schlagworte des letzten Wahlkampfes wieder ausgepackt: Achse des Bösen, Terroristen und der Krieg gegen all die, die nicht US-konform zu seien scheinen! Kotzen könnte ich! Wenn Madame dorthin reist und die Trommel der Propaganda rührt wird sicherlich auch der Iran wieder sein Fett abbekommen, auf das seine Führung erneut den Westen und ganz besonders den nicht existenzberechtigten Staat verurteilen kann. Die Spirale ist angelaufen!

Gleiches mit Gleichem vergelten? Nicht mehr ganz…

Hunderte von Menschen sind gestorben seit die Luftoffensive gestartet wurde und es werden wahrscheinlich Tausende mehr werden! Keine Soldaten, sondern die Zivilbevölkerung, die seit gestern Abend aufgefordert ist den Süden des Libanons zu verlassen. Schade nur, dass die Infrastruktur vorher systematisch zerbombt wurde. Eine Infrastruktur, die mühselig nach dem Bürgerkrieg in den Achtziegerjahren wieder aufgebaut worden ist.

Ich will nicht Israel als alleinigen Übeltäter dastehen lassen. Durch die Bombenattentate und die jüngsten Raketenangriffe sind ebenfalls viele der israelischen Zivilisten verstümmelt, zerfetzt und getötet worden. Ein Land, dass aufgrund seiner Geschichte schon immer umzingelt von Feinden mit täglichen Bedrohungen hat leben müssen. Ein Staat, der unter der menschenverachtenden deutschen Führung im Zweiten Weltkrieg, beinahe ausradiert worden ist. Dennoch muss diese Art von Politik unter der Beeinflussung der amerikanischen Regierung nicht sein. Auch ich bin der Meinung, dass die Diplomatie sicherlich schnell an seine Grenzen stoßen wird und die Miliz nicht viel mit sich diskutieren lassen wird, nur versuchen kann man es doch wenigstens.

Ich hoffe einfach nur, dass all die normal denkenden Menschen auf der Welt das Ruder noch rumreißen und somit das schlimmste Verhindern können.

Mein Song des Tages: Green Day – American Idiot

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Herr Timo erzählt Nummer 20

Hitze, Hitze, Hitze und ein einfaches Raetsel

Direktdownload

Mp3, 11:27min, 6,55Mb


Musik von Minni The Moocher .

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Ich geh kaputt

Ich möchte ja nicht meckern aber bei mir im vierten OG wirds langsam richtig warm… Genau richtig, um zu lernen :P

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Billig?

Dieses Foto ist genau neben einem recht großen Klinikum in Berlin entstanden… Liebe Leute, geht es noch geschmackloser??? Ganz schön heftig… Man, man, man!

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Unfreiwillige Pause

Es ist mal wieder soweit, das Ende des Semesters naht und Herr Timo darf sich durch 14 Klausuren in einer Woche boxen… klingt komisch, ist aber so!

Ich werde wohl eine Pause einlegen müssen - bis nächste Woche - ich melde mich zwischen den Klausuren, um einen Zwischenstand durchzugeben. Mir geht der Arsch auf Grundeis und ich befürchte, dass meine Faulheit in diesem Semester mir jetzt den Hals brechen könnte…

Ich tue es nicht gerne… glaubt mir… aber in den Ferien wird fleissich weiter geschrieben!

Jetzt, wo ich gerade dabei bin, merke ich allerdings schon wieder, wie gut das Schreiben doch tut… hmm… vielleicht mache ich auch doch keine Pause… finde ich auch eigentlich doof!

Also doch keine Pause - der Titel des Beitrags sollte heißen: Herr Timo beim Denken oder Herr Timo hat Logorhoe… Ich werd mal weiter lernen… bis später

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Ein typischer Sonntag

Als ich eben in meiner Lernpause bei Chitimes Blog vorbeikam, sah ich ein Bild, was den Tag heute sehr passend beschreibt und nicht nur auf Ihre, sondern auch auf unsere behaarten Mitbewohner zutrifft.

Wie bei den Katzen scheint es auch im Dorfe zu sein. Frau Jane lernt, Herr Timo lernt, die Kater chillen und im Netz passiert auch nicht wirklich viel. Es ist warm, man versucht sich krankhaft zu konzentrieren und alle anderen scheinen wohl das Wetter zu genießen. Noch 14 Tage… dann habe ich Semesterferien…

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Podcast per Telefon

Da habe ich doch gerade eine Mail bekommen. Eine Mail von Phonecaster.de, dass mein Podcast jetzt bei Ihnen eingetragen wurde und ab sofort zum Festnetzpreis unter der Nummer 0931 66399 1526 zu erreichen ist - schickes Teil! Danke an denjenigen, der mich eingetragen hat :)

Eine Erklärung zur Steuerung per Telefon gibt es hier auf deren Heimseite…

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Herr Timo erzählt Nummer 19

Zelten, die Ausrüstung und was einen faszinieren kann - natürlich mit Raetsel!

Direktdownload

Mp3, 10:03min, 5,9Mb


Musik von Minni The Moocher .

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Ohne Spass

Ich habe die nun folgenden Werbespots gesehen und gänzlich meinen Glauben an… krass ich weiß gar nichts mehr. Es sind zwei Werbespots, die in Amerika gelaufen sind.
Die Firma scheint das, was sie sagt, ernst meinen zu wollen?!

In den beiden Spots geht es um Kohlendioxid und die Globale Erwärmung. Die Macher dieses geistigen Dünnschisses versuchen den Betrachter mit Hilfe ihres Slogans „Carbondioxid they call it pollution, we call it life” und ihren schönen Bildern zu überzeugen, dass die unmöglichen Stimmen in Amerika zur Energieverbrauchreduzierung schlecht für das Leben der Menschen ist?!
Auf ihrer Website veröffentlichen sie sogar „wissenschaftliche“ Artikel, die die globale Erwärmung widerlegen!!!

Wenn das tatsächlich der Realität entspricht und ich nicht gutgläubig auf eine nicht erkannte Ironie oder einfach einen Scherz reingefallen sein sollte, dann bitte sorge irgendjemand dafür, dass diese Menschen ein Hirnimplantat bekommen. Wie schön wäre die Welt ohne Leute mit dem Verstand eines Regenwurms. Ich möchte einfach nur noch kotzen!!!

Nun aber zu den Videos:

Willst Du mehr? ‘Ohne Spass’

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Nerdcontent am Mittwoch

Musste mal wieder sein: der aktuelle Screenshot von meinem Desktop. Wenn jemand Einzelheiten erfahren will – einfach fragen! Als Softwareempfehlung zum modden kann ich Visualtasktips (zeigt beim Mouseover über die Taskleiste ein kleines Vorschaufenster des Programms an), den IconTweaker (Windowssymbole anpassen) und Styler 1.4 (Taskleistensymbole verändern und mit Styles besetzen) empfehlen!

Bon Echo, heißt die Beta vom Firefox in der Version 2.0. Bei Chip.de gibt es eine kurze Übersicht über die neuen Funktionen der Beta 1, zu denen ein Feedreader, Suchvorschläge in der Googleleiste und Tabwiederherstellung nach Abstürzen gehört.

Mein Rechner ist viel zu heiß! Drei Platten im engen Gehäuse, was auch noch durch die Dämmmatten zugekleistert ist. Resultat: Rechner aus. Reaktion: Rechner auf und Ventilator davor…

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Die Sechser

Heldenhaft organisiert, wie Herr Timo nun mal ist, begab es sich, dass ihm seine Lohnsteuerkarte für das laufende Kalenderjahr abhanden gekommen ist. So Lange wie möglich gewartet, blieb mir nun nichts anderes übrig, als das für mich zuständige Bürgeramt Prenzlauer Berg aufzusuchen und eine neue zu holen.

“Oh nein”, höre ich euch denken, “jetzt kommt wieder diese alte Geschichte, in der unfreundliche ältere, dicke Frauen böse schreien, Herrn Timo mit Nichtachtung zu strafen bestreben und ihn vorher noch stundenlang warten lassen.” Doch heute war alles anders, naja fast alles.

Im Amt angekommen, zog es mich, wie automatisiert an den Nummernkasten – egal was auch immer man dort vorhat – immer erst die Nummer ziehen! 45, es warten noch 17 Personen vor Ihnen!

ANMERKUNG: ES WAR 08:22h MORGENS!!!!! UM ACHT HABEN DIE ERST DIE BUTZE AUFGEMACHT!!!!!

„Tolle Bockwurst“, schoss es mir durch den Kopf. Doch mein Frühstück war zunächst in ewige Ferne entglitten. Mit einem Hals bis Meppen, wollte ich mich gerade auf den Knackigsten fallen lassen, als mir eine Frau von hinten auf die Schulter klopfte: „Ähm Tschuldigung ich brauche meine Nummer nicht mehr…möchtest Du die vielleicht haben?“ Sie hielt mir einen kleinen Zettel unter die Nase auf dem laut und deutlich 27 zu lesen war. Blitzschnell versetzte mein rechter Sternocleidomastoideus meinen Kopf in eine Rotationsbewegung und meine Augen konnten die Nummerntafel erspähen: 26! „Tschakka! Frau, DU bist die Größte – ein dickes fettes Dankeschön“ grinste ich so breit, wie ich nur konnte. Zack „dingte“ es auch schon und ich sollte mich in Zimmer 7 einfinden. Reinspaziert und Problem beschnattert: „Ähm ich hab meine Lohnsteuerkarte verloren und möchte ne neue und auch noch eine für nen zweiten Job, bitte.“ „Na denn brochste wohl ne sechser und ne einser, die neue einser kost dich 5 und die andere ist für umme! Willste mit Karte oder Bar bezahlen?“

Mit Karte bezahlen? Ne Sechser? Ne Einser für nen fünfer? Wat?

Nach zehn Minuten war der Student dann über unser Steuersystem aufgeklärt und entschied über die Zahlweise. Mit erneutem fetten Grinsen entgegnete ich „ne mach ich bar, will ja keine Umstände bereiten!“ Ein Fehler. Sie zückte eine Karte aus ihrem Rechner und sagte mir, dass ich einmal ans andere Ende des Gebäudes rennen solle und dort die Karte in den Zahlautomaten stecken solle, nach dem Bezahlen sollte Herr Timo dann mit der Quittung wieder zu ihr kommen, um seine Karten in Empfang zu nehmen! OK! Ich möchte jetzt gar nicht wissen, wer sich dieses beschränkte System aus dem Hirn gekotzt hat… Egal!

Zurück vom sprechendem Automaten streifte mein Blick die Wand hinter der Sachverständigen an der sie unübertrieben, wie in einem Teeniezimmer, mindestens 150 Poster und Postkarten ihrer Stars hängen hatte und die meisten auch noch mit original Unterschriften! Schlagerstars über Schlagerstars, nicht das ich auch nur einen von ihnen gekannt hätte – sie sahen aber alle durch die Bank weg so porno aus – es mussten Schlagerstars sein!

Ich bekam Angst, nahm die Karten und die Beine in die Hand – jetzt gibt’s erstmal Frühstück…

Nachtrag:

Frühstück muss wohl ausfallen - das Lernen von Schussverletzungen sollte man nicht mit Croissant und Milchkaffee kombinieren

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Miranda

Wer Miranda als Instant Messenger benutzt und seit heute Morgen Fehlermeldungen beim einloggen bekommt, der sollte sich dieses aktualisierte ICQ-Protokoll mal besorgen und simsalabim - geht wieder - hätten die auch mal früher sagen können!

Ach und wo wir schon mal beim Thema sind: wer Miranda noch nicht benutzt - sollte schnell damit anfangen

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MyHeritage.com

Gestern beim MC entdeckt und heute morgen gleich mal ausgetestet - unglaublich spassig die Geschichte - Bei Myheritage.com kann man einfach ein Bild seiner Wahl hochladen und sein Gesicht mit dem von anderen Schnöseln vergleichen - die Anmeldung ist kostenlos - sollte ihr auch mal testen…

Hier ein Paar Ergebnisse:

Willst Du mehr? ‘MyHeritage.com’

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Ende

Auch wenn im Moment alle darüber berichten, muss ich doch wenigstens auch einen Satz dazu loswerden: Schade, wirklich schade, dass sich eine Fussballlegende auf diese Art und Weise seinen Abschied bereitet!

Wahrscheinlich hat er nicht nur sich den Abgang, sondern auch den Franzosen das Spiel, bzw. das Finale versaut! Warum? Verbale Provokation hin oder her – alter hättest Du dich nur zehn Minuten länger zusammengerissen! Oder wolltest Du’s etwas so? Kein Mann der langen Abschiede? Schade, echt schade!

Die WM hat Spass gemacht, ich habe mich erstmalig für diesen Sport begeistern können! Freue mich auf 2010!

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