Archiv f�r August, 2006

Projekt Feldarbeit

Heute ist es also nun endlich mal wieder soweit und Frau Jane und Herr Timo werden sich der Heimat nähern. Wir haben einen Auftrag, auch wenn die Arbeitslosigkeit im Lande wieder merklich ansteigt .

Die pelzigen Freunde und all die grünen Wesen der Madame sind gut versorgt (ein Dankeschön an die Sitter :P) und wir werden uns nachher aufmachen Richtung Hauptbahnhof . Wer seit längerem schon nicht mehr in der Hauptstadt gewesen ist, der sollte sich auf jeden Fall beim nächsten Berlinbesuch dieses Monstrum nicht entgehen lassen! Drei Hauptebenen, hunderte von Geschäften und wirklich leckere Restaurants und Cafes. Alles ein wenig stressig und deshalb nicht wirklich das „ich geh mal entspannt nen Kaffee trinken“, aber es reicht durchaus dafür aus, gemütlich die Fressmeile abzulaufen und dabei seinen Koffer in irgendeiner Ecke entspannt abzustellen… (Oh man Timo! Sorry – der musste einfach sein – schwirrt mir schon seit Tagen durch den Kopf.)

Bin gespannt, was zu Hause so los ist und werde natürlich auch dort nicht mit der Berichterstattung aufhören. Heimatbesuch. Immer ein ganz besonderes Gefühl im Bauch. Die Familie sehen, gute Gespräche, nette Abende und das hervorragende Essen J Freunde treffen, sich viel zu berichten haben, einigen in den Arsch treten, weil sie selbst vielleicht nicht aus selbigem gekommen sind. Viel Spaß und ein gutes Gefühl, wieder zu Hause zu sein.

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Bonjour tristesse

Heute ist der 30. August 2006, mein Kopf platzt und es ist dunkel. Die Sonne hat ihn scheinbar endgültig aufgegeben, ihren täglichen Kampf gegen Kälte, Wolken und die Stürme des Herbstes. Alles ist grau, ein Einheitsbrei.

Mein Thermometer berichtet mir eisige 13° C und ich schaue erneut auf das Datum. Der 30.August 2006. Die kalte Glasplatte meines Schreibtisches kühlt meine obere Extremität selbst durch den Pullover merklich ab. In meinem Kopf pulsiert die postalkoholische Dehydratation . Die Heizung läuft, ich spüre es im Hals, ich rieche es in der Wohnung. Der 30. August…

Keine Lust raus zu gehen, keine Lust etwas zu unternehmen, keine Lust am Schreibtisch zu sitzen, keine Lust zu schlafen. Vielleicht ein Bad und etwas Musik, laute Musik. Ein komischer Tag, dieser 30. August 2006.

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Onlinetvrecorder auf Eis

Es war ja klar, dass es irgendwann soweit kommen würde. Wie gerade bei heise zu lesen ist, hat die Pro7Sat1-Mediagruppe beim Landgericht Leipzig erwirkt, dass der kostenlose Aufzeichnungs- und Downloaddienst onlinetvrecorder.com mit all dem, was er tut, aufhören muss. Eigentlich schade, war wirklich praktisch!Auf der Seite sieht man auf ersten Blick nichts, nur die beim Einloggversuch erscheinende Fehlermeldung weicht etwas von der Normalität ab.

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Global Player Deluxe

Ich kann es nur immer wieder betonen. Google Epic bewahrheitet sich mehr und mehr. “ Google verbündet sich mit Ebay ” titelt der Spiegel heute Morgen und wächst und wächst und wächst…



Salling Clicker

Spielkinder, wie Herr Timo nun mal eines ist, werden nun aufhorchen und die Ohren Augen spitzen. Daniel hat mir gestern eine Software präsentiert, die einfach mal nur oberlecker ist.

Besitzer eines Sony Ericsson Handys werden vielleicht schon die Vorzüge der Fernbedienungssoftware im Handy kennen gelernt haben. Mit Hilfe dieser Software kann man per Bluetooth nahezu alle Multimediaanwendungen auf dem Computer mit dem Handy fernbedienen.  Leider ist das ganze immer „oneway“. Das bedeutet, ich kann zwar durch meine iTunes Bibliothek schmökern, sehe aber leider nicht, welchen Interpreten ich gerade auswähle oder höre. Salling Clicker verschafft da Abhilfe.

Wie auf dem Bild ersichtlich, ist das ziemlich lecker. Nicht nur normale Infos wie Interpret, Album und Songtitel, zusammen mit abgelaufener Zeit und noch fehlender Zeit, werden angezeigt, die Software übermittelt sogar die Albumcover mit aufs Handy.

Auch das schmökern durch die Bibliothek macht echt Spass, mit einem iPod-ähnlichen Menüaufbau kann man durch die Alben, Interpreten oder Songs durchfliegen und seinen Wunschtitel fix durch die Wohnung schicken. Ziemlich praktisch für Menschen, die den Computer an der Anlage betreiben und die ganze Wohnung somit mit Musik versorgen möchten! Leider nur Shareware… wer allet will, muss 24 Dollar zahlen. Trotzdem einen Test wert!

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Herr Timo erzählt Nummer 22

Ohje - Herr Timo erklärt das Abwaschen… ein neues Raetsel und die Auflösung des letzten natürlich…

Direktdownload

Mp3, 13:55min, 8,00Mb


Musik von Minni The Moocher .

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Herr Timo spackt

Ich weiß, ich werde jetzt mein Gesicht verlieren. Viele werden sich von mir abwenden, mit dem Kopf schütteln und sich nie wieder umdrehen. “Herr Timo? Hirnkaries? Nie gehört” – wird die Antwort heißen.

Man fragt sich, was Herr Timo den ganzen Tag macht, wenn er Ferien hat – er hat gute Laune und spastet so was von in der Gegend rum, dass anderen die Augen bluten, wenn sie mich nur ansehen müssen.

Ich weiß wie gesagt nicht, warum ich das hier poste, vielleicht finde ich es einfach mal geil, mich zum Pilz zu machen – viel Spaß – ich übernehme keine Haftung für die Schäden an euren Augen…

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Finepix S5600

Herr Timo hat sich so eben neu verliebt. Sie ist wundervoll, atemberaubend, gut gebaut und hat jede Menge im Kopf. Ich will sie und werde sie hoffentlich recht bald in den Händen halten.

Auch wenn ich jetzt schon die Scharen an Kritikern in meine Ohren meckern und besserwissen höre, ja ich will diese da und zwar nur diese da!!! Zehnfach optischer Zoom, 5,1 Megapixel und bei der Blende von 3,2 - 8 mit manuellen Verschlußzeiten von 15 – 1/2000 Sek. wird sie mir vollkommen ausreichen. Sie ist schön, nicht zu groß und die Tests lesen sich traumhaft. Als ich dann eben noch den Preis von knapp über 200 E’s gelesen habe, schoss mir echt Pippi in die Augen. Was will ein Spielkind, wie ich mehr???

Ab jetzt heißt es wohl eisern sparen, da ich bestimmt nicht mit so einem Paypal-Gedöns hier anfangen werde. Wer trotzdem gerade zu viel Geld auf Täsch hat – ihr wisst, wessen Täsch sich freuen würde Vielleicht lesen die Fuji Menschen das hier auch und möchten unbedingt einen jungen, atemberaubend schönen und einfach nur geilen Kameratester für sich gewinnen – meine Mail steht im Impressum, scheuen Sie sich nicht, verehrte Damen und Herren! Schicken Sie mir ein Angebot

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Böse

Mein Beitrag für DIE VOLL EVIL FOTO COMPETITION , die gerade beim Burnster auf Teilnehmer wartet.

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King’s Quest Nostalgie

Oh ja! Gerade bei Chip entdeckt. Das gute, alte King’s Quest 3 gibts da jetzt zum kostenlosen Download - ich werde es gleich mal antesten müssen! Ich glaube, dass die King’s Quest Serie wirklich die Spielserie ist, mit der ich mit Abstand die meißte Zeit verbracht habe - ich hab es geliebt!

Vielleicht sollten auch die Monkey Island Fans mal dieses großartige Stück Adventuregeschichte antesten!

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Golf

Ein altes Bild - bin gerade dabei, meine Picasa -Datenbank zu sortieren. Schöne Dinge gibt es da :D

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Behördengänger

Mein Traum in der letzten Nacht war wirklich krass. Irgendwas mit Behörden und Ausweisen. Ich musste irgendeinem krassen Typen meinen Perso zeigen und der hat doch tatsächlich das Abziehbildfoto abgezogen, mir den leeren Perso ohne Bild wiedergegeben und das Bild für das bescheuerte Teil, was ich bei ihm beantragt habe, benutzt.

Ich bin natürlich volles Brett ausgerastet, hab gemotzt und gemeckert. Das die Sch*** so ja mal gar nicht klar geht und wie ich denn jetzt noch BVG fahren soll??? (man braucht hier als Student seinen Semesterfahrschein und den Perso, um mitfahren zu dürfen) Der Typ grinst, schaut in meine Richtung, ohne mir in die Augen zu schauen und sacht: „Da haste mal richtig schön Pech gehabt, Keule!“

Ich bin verwirrt und hundsmüde. Der Handwerker, der die Badewanne heile baut , hat mich um sieben aus dem Bett geklingelt und nun sitz ich hier und versuche, mich an noch mehr Details aus dem Traum zu erinnern.

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Anleitung zum Glücklichsein

Ein einfaches Erfolgsrezept zum entspannen und glücklich sein? Kostet nicht viel Geld und ist für jeden realisierbar – gibt es nicht? Gibt es doch! Wir haben es ausprobiert.

Acht nette Menschen ins Auto gepackt und als Ziel einfach die Heimat eines der Beteiligten ausgesucht. Unterwegs noch zehn Flaschen Wein dazu, fertig ist ein schöner Wochenendausflug, der in jedem Fall Potential zum nicht-mehr-vergessen-werden hat.

Schon mal jemand in einer 12%igen Salzsole gelegen? Ist der Hammer! Man liegt im Wasser, alle Viere von sich gestreckt, als sei die Proportionsstudie nach meinem Vorbild angefertigt worden. Der Kopf im Wasser – Ruhe. Den Blick in den Himmel gerichtet und so zehn Minuten regungslos einfach sein – sehr empfehlenswert. Saunen, so viele, dass der Kreislauf gar nicht alle mitnehmen kann und anschließend ein gepflegtes Weinchen…

Gegen den Cerebralkater am nächsten Tag einfach einen See aussuchen der komplett leer und verlassen ist… Viel Zeit, Sonne, Ruhe und Entspannung – diesmal auch ohne Sonnenbrand!

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9/11 - an inside Job?

Foto: Wikipedia

Aufmerksame Leser und Hörer werden sich erinnern. Vor ein paar Monaten habe ich einen vorgestellt - Loose Change . Ein , der sich mit dem 11. September 2001 beschäftigt und dessen Argumentation dem Betrachter das Gefühl vermitteln möchte, 9/11 sei ein “Inside Job” gewesen.

Offenbar läuft die Diskussion bezüglich der Schuld- oder Verantwortlichenfrage nun richtig an. Selbst in Amerika hört man die Leute wild diskutieren. Ich selbst fand all die Filme zum Thema… sagen wir… ich habe sie mit gemischten Gefühlen betrachtet. Einige Argumente fand ich durchaus plausibel, anderes auch wieder völlig an den Haaren herbeigezogen.

Bei Spreeblick gibt es jetzt sogar eine Entschwörungskampagne. Mit einem guten Beitrag zum Loose Change und einem guten Spezial-Podcast zum Thema.

Ganz so auf der Entschwörungsseite befinde ich mich sicherlich nicht! Man sollte sich allerdings mit beiden Theorien beschäftigen, um sich sein eigenes Bild schaffen zu können - also anschaun, Podcast hören und Texte lesen, liebe Leute…



Entfaltungsfreiheit

Er ist eng, der Raum, um den es gehen soll. Ein typisches Schlauchbad. Vier Quadratmeter Entfaltungsfreiheit, vier Meter lang und einen Meter breit.

Am Ende unseres Exemplars befindet sich sogar eine Badewanne. Eine Badewanne, die längs mit der Schrägen zum Raum hin eingebaut ist. Als wäre dies noch nicht genug, haben sich die Raumgestalter aber noch mehr Spaßigkeiten einfallen lassen, um das Besteigen der Wanne zu einem Abendteuertrip werden zu lassen.

Wie im Leben üblich, sind es drei Engstellen, die den Weg beschweren. Die erste erreicht den Survivalspezialisten bereits einen Meter hinter der Tür. Hier gilt es, sich gekonnt am Waschbecken vorbei zu schlängeln. Sicherlich leicht… wenn man alleine im Bad ist. Doch zu zweit, wie Frau Jane und Herr Timo nun mal sind, wird es zum Abendteuer aus Vollkörperkontakt und nackt an die kalten Fliesen gedrückt werden. Wobei ich mit der ersten Situation durchaus klarkomme.

Bereits kurz dahinter erreicht man dann die zweite Engstelle. Das Klo. Zwar schräg in den Raum gesetzt, um so noch wenigstens das Gefühl von etwas Platz daneben aufkommen zu lassen, dennoch eindeutig eine sportliche Herausforderung für jedermann. Fairerweise sollte ich jedoch auch einen Vorteil der beengten Räumlichkeit nicht unerwähnt lassen: Sitzt man nämlich nach langer Nacht noch erschöpft auf dem Klo und möchte eigentlich nur noch schlafen, der Gastrointestinaltrakt arbeitet aber dennoch auf Hochtouren, so kann man wenigstens den Kopf schon mal aufs Waschbecken betten und somit zwei Bedürfnisse auf einmal befriedigen.

Kommen wir zur dritten, letzten und fiesesten Engstelle, dem Einstieg in die Wanne. Hier finden wir die sich verjüngender Wand und das Katzenklo auf dem Boden davor. Von nun an beginnt der Spaß, die Herausforderung, das kleine Überlebenstraining: man hat die Wahl, entweder einen Ausfallschritt, um mit einem Mal die eineinhalb Meter Länge und den halben Meter an Höhe zu meistern oder eben doch die Milchmädchenvariante über den gefliesten Rand der Wanne – hört sich doch viel besser an? Dachte ich auch:

Sie waren schon angebrochen, die beiden Fliesen, die meinen Günter-Nehberg-ähnlichen Trip durch den Dschungel der Porzelanius vereitelten. Dennoch uncool – hätte ich mit vollem Gewicht draufgestanden, hätte ich mir vielleicht selbst das Bein amputieren müssen, nur um in dieser menschenfeindlichen Umgebung doch noch überleben zu können…

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Irrungen und Wirrungen

Jungens und Mädels. Ich hab’s ja schon oft angemerkt: Es ist manchmal nicht leicht, die gesamte Welt davon zu überzeugen, dass ein Mann wie Herr Timo, also ein heterophiles Wesen, dies auch bleiben möchte und in dieser Hinsicht auch keinerlei Diskussionsbedarf besteht.

Bereits eine falsche Äußerung reicht manchmal aus, um eine große Lawine auszulösen. Ich habe mir sagen lassen, dass es vielen sogar Spaß macht, Heteros mit ihrer vermeidlich homophilen Seite zu konfrontieren und somit in Verlegenheit zu bringen.

Umso mehr muss ich mich freuen, nun lesen zu können, dass Herr Matthias der Frau-Indica einen Heiratsantrag gemacht zu haben scheint. So liest es sich zumindest hier . Ob der Autor nun Herrn Matthias etwas in Verlegenheit bringen wollte, wird er uns wohl nur selbst sagen können. Vielleicht haben sich Herr Matthias und Frau Indica auch leichtfertig zu weit aus dem Fenster gelehnt und im Dorfe selbst für das Brodeln in der Küche gesorgt.

Nun gilt es also einmal andersherum – seine Homophilie gegen die stichelnden Heteros zu verteidigen :D

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Herzhaft

Bei Ehrensenf gab es heute den Link zu den besten Hasselhof Videos - dieses hier ist einfach mal das witzigste. Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist aber jetzt gerade könnte mich totlachen :D

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Mercedes-Benz Mix Tapes

Die Nummer 13 der Mixtapereihe des Stuttgarter Herstellers ist draußen. Die bisherigen Chilloutmixtapes haben mir eigentlich recht gut gefallen - danke an Frau Indica für den Tipp vor einiger Zeit. Ich bin gespannt. Der Download ist kostenlos – ausprobieren…

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Wochenende

Was war denn das bloß? Fünf Tage -  wie im Flug vergangen. Vor fünf Tagen habe ich das letzte Mal bewusst am Rechner gesessen und mich mit meinem Blog beschäftigt. Klingt komisch, ist aber so. Wie hatte es passieren können???

Man nehme Freizeit. Viel davon. Dann noch wahlweise etwas familiären Besuch dazu. Alkohol, viel Essen, gute Gespräche mit Freunden und zwei Kater, die einem das Leben zur Hölle machen. Sightseeingtouren durch die Hauptstadt, Einkäufe in riesigen Konsumtempeln Baumärkten. Streitgespräche über den Islam, die Weltretter und all das Schreckliche, was dazu gehört.

Wahnsinn, wie schnell diese Fast-Woche an mir vorbeigegangen ist. Aber keine Sorge – jetzt kehrt wieder Normalität ein. Herr Timo, der Geschichten schreibt, erzählt und zusammenspinnt! Alles beim Alten – sogar unsere Handwerker sind immer noch drüben in der Wohnung gegenüber und versüßen uns jeden Morgen mit ihren Schleif- und Bohrmaschinen, wunderbar… es kann weiter gehen :)

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Rechnungen

Interessant, was einem alles über den Postweg erreicht. Herr Timo war nicht brav. Im März habe ich leider vergessen, meine Telekomrechnung zu bezahlen und somit bekam ich bald darauf eine Mahnung. Bei Mahnungen der Telekom ist es so, dass die Telekom nur ihre eigenen Leistungen anmahnt, nicht aber die der anderen Anbieter.

So begab es sich nun (5 Monate später), dass wir eine zwei Mahnungen von einem zwei Anbietern bekamen. Soweit nichts Ungewöhnliches. Zwei Firmen, zwei Geschäftsführer und zwei Unternehmen, die in Konkurrenz zueinander stehen.

Betrachtet man das Bild der beiden Briefe genauer, so muss man doch wenigstens kurz stutzen, denn entweder haben die beiden ein drittes Unternehmen beauftragt, die Mahnungen für sie zu schicken oder die beiden Herren Geschäftsführer sitzen nebeneinander und beschließen, wer im kommenden Monat die Ferngespräche günstiger anbieten wird.

Nur Vermutungen, ich werde, kann und möchte hier gar nichts beweisen. Ich hab mich einfach nur mal gerade ein wenig gewundert, dass die beiden Briefe, abgesehen vom Logo oben rechts, wirklich identisch sind…

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