Archiv f�r November, 2006

Axel Schulz vs. Brian Minto

Ja, auch wir haben dran geglaubt, zumindest teilweise. Gestern Abend war es nun soweit und Axel Schulz wollte nach sieben Jahren zurück in den Boxring. Sogar über die Titelherausforderung unterhielt man sich im Vorfeld in zahlreichen Interviews.

Dann kam der Kampf. In der ersten Runde bereits, war das Unvermeidbare klar zu erkennen. Wenn, ja wenn Herr Schulz endlich mal in den Angriff gehen wollte, so wurde sein Vorstürmen jedesmal durch einen ausgestreckten Arm des kleineren Amerikaners gestoppt. Wäre das gestern ein Film gewesen und ich sein Regisseur, ich hätte dem Film den geklauten Titel “Gegen die Wand” gegeben.

Fünf Runden hielt er durch, dann kam der Boden gefährlich näher. Nach einer Minute und dreißig Sekunden der Sechsten Runde beendete der Ringrichter die ungleiche Begegnung. Der letzte Satz des Spiegelartikels ist passend:

Manchmal zählen eben Namen, nicht Leistungen. So läuft das Geschäft.

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Fight Club?!

Als ich dieses Thema gerade (wirklich spät - ich weiß) im Spiegel gelesen habe, ist mir auf der Stelle ein Film durch den Kopf geschossen: Fight Club.

Unsere geliebten und sauteuren schönen Euroscheine zerfallen. Bereits 1500 ist es schon so ergangen - die Umstände sind rätselhaft! So glauben die Experten mittlerweile, Schwefelsäure auf der Oberfläche der Opfer entdeckt zu haben - es könnte sich also um ein Verbrechen handeln.

Doch was haben die Täter davon? Fragen sich auch die Ermittler des LKA. Die Antwort liegt nahe:

Wer Fight Club gesehen hat, der weiß, dass nicht alle Menschen mit dem kapitalistischen System in dem wir nun mal leben, einverstanden sind. Was ist, wenn dies nur ein kleiner Test war und beim nächsten mal durch irgendeine Art von Manipulation richtig viel Geld verschwinden würde. Wenn dann auch noch die Scheine richtig kaputt gehen würden und weniger als 50% übrig bleiben würde - sie also wertlos werden würden. Das Geld würde fehlen! Wenn es richtig groß angelegt wäre, würde so viel Geld fehlen, dass das ganze Finanzsystem darunter leiden würde.
Sicherlich, es kann auch sein, dass Bankräuber einfach nur versucht haben, markierte Scheine zu reinigen, wäre nicht wirklich schlau und außerdem klingt so eine Verschwörungstheorie ja viel interessanter Je länger ich mir darüber Gedanken mache, um so klarer wird mir, dass in Fight Club die Banken einfach weggesprengt werden - lässt sich irgendwie besser durchsetzen…

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Herr Timo erzählt Nummer 25

Sorry für die lange Pause! Sein Name ist Bond, James Bond, das alte Raetsel und ein Neues natürlich

Direktdownload

Mp3, 15:21min, 10,82Mb


Musik von Minni The Moocher .

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Bond, James Bond

Held meiner Kindheit, meiner Jugend und ja, immer noch mein Held. Bond, James Bond! Ich glaube ich war ungefähr zehn Jahre alt, als mein Vater mit der Videokollektion nach Hause kam. Damals noch aus 16 Filmen bestehend legte er damit das Fundament einer riesigen Leidenschaft.

Wochenlang machte ich nichts anderes, als die 16 Meisterwerke immer und immer wieder zu verschlingen. Damals waren es vor allem die bösen Russen, die die Stereotypen des Kalten Krieges auch auf die Leinwand projizierten und für Spannung pur sorgten, wenn sie wiedereinmal versuchten den charmanten Helden fertig zu machen. Doch James schaffte es immer wieder knitterfrei gegen sie vorzugehen und mit den technischen Raffinessen Q’s, den Gegner zu Fall zu bringen. Gewalt, Aktion und der coolste aller Smokingträger, Aston Martin, Martini und natürlich die Walter PPK (später P99), das alles ist 007.

Willst Du mehr? ‘Bond, James Bond’

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Drogen?

Kann mir jemand erzählen, was ich damals für Drogen genommen habe???

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Hartmannswillerkopf

(mit klick aufs Bild geht’s zum Sevenloadalbum )

Bedrückend. Ein eigenartiges Gefühl an einem Ort zu stehen, an dem von 1914 bis 1918 französische und deutsche Soldaten erbittert um einen Berg gekämpft haben. Ein strategisch wichtiger Berg mit Blick über einen großen Teil des Elsaß bis hin zum Schwarzwald.

Viel zu viele Soldaten ließen in den Gräben, die an manchen Stellen nur wenige Meter von einander entfernt liegen, ihr Leben. Kälte. Kein wärmendes Feuer, kaum Nahrung und bei nur einem kurzen unachtsamen Augenblick, nur einmal aufstehen - Knall!

Das Elsaß hat nicht nur schöne und beeindruckende mittelalterliche Städte, Burgen und Wehrkirchen zu bieten, nicht nur den leckeren Wein und den Flammkuchen die Tarde, nein, dieses Gebiet zeigt auch die lange Zeit in der es stark umkämpft seit dem Krieg 1870/71 hin und her gerissen wurde.

Quelle der Zahlen: Wikipedia

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Tommy Jaud - Vollidiot

Viel zu gut! Vor einiger Zeit erreichte mich eine Empfehlung , quasi ein Befehl, eine Verpflichtung, mir dieses großartige Buch zuzulegen und bei gemütlichem Bierchen zu Gemüte zu führen. Ich besorgte mir das gute Stück und muss sagen – knapp sieben Stunden Zug gefahren und nicht einmal länger als zehn Sekunden aufgeschaut, 284 Seiten einfach verschlungen!

Simon Peters führt uns durch seine Welt in der man lernt, wie man es tunlichst nicht machen sollte! Er ist 29 Jahre alt, Single und lebt in Köln. Angestellt bei dem nicht-heterofarbenden Telekommunikationsanbieter versucht er genervt, Tag um Tag hinter sich zu bringen. Sein Leben läuft einfach mal gar nicht.

Sein Konto sieht scheiße aus (jaja, ich weiß kaum ein Unterschied zu mir :P), er ist Single und bekommt es nicht auf die Reihe, eine Frau zu finden. (hey, doch ein Unterschied :P) Er meldet sich in einer Muckibude an, wo sonst nur Schwule trainieren, die ihn wohl lieber bekehrt haben möchten. So pumpt er fortan mit der „halslosen Killerschwuchtel Popeye“ seine Pectoralis auf und versucht so hetero, wie es nur geht zu wirken. Dann entdeckt er doch noch seine vermeintliche Traumfrau…

Popliteratur vom Feinsten und eine eindeutige Empfehlung für alle, die sich einfach mal wieder unterhalten lassen möchten und auf ungeschönte und sehr direkte Ausdrucksweise stehen.



Türsteher deluxe

Ich weiß leider auch nicht, was uns geritten hat aber der Herr LouCypher und meine Wenigkeit werden (Gottseidank mit einigen anderen) am Samstagabend den Einlass bei der Record-Release-Party von Minni the Moocher kontrollieren - sehr witzig! Ja, die Band, die mir freundlicherweise meine Titelmelodie für “ Herr Timo erzählt ” zur Verfügung stellt hat es geschafft und endlich die erste Scheibe produziert! Die Party - das Konzert - wird am Samstag im Kato stattfinden, sieben Euro und nen bisschen für den Eintritt und die CD gibts dann auch einmalig billiger!

Hat jemand noch Tipps? Deeskalationstraining? oder einen Blasebalg, damit ich auch wie aussehe wie ein echter Türsteher?

Ich bin gespannt, was die Jungs an neuen Songs vorstellen und werde dann nächste Woche natürlich auch die CD im Herr Timo erzählt etwas näher unter die Lupe nehmen!

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Reisen mit der City Nightline

Um 21.30h rollt das blaue Ungetüm pünktlich und laut schnaubend in den Bahnhof Zoo ein. Ja der Zoo, einiges hat sich verändert. Nicht nur die Tatsache, dass nun schon seit mehreren Jahren die „Ich-schau-mir-mal-nen-paar-Junkies-an Terroristen Touristen“ unverrichteter Dinge und enttäuscht von ihrem Bahnhof Zoo zurückkehren und nun verzweifelt nach einer Ausweichattraktion suchen müssen. „Scheiße, keine Spritzen in den Armen, keine Assis, die sich anpöbeln, keine Messerstechereien“ motzen sie in Scharen – liebe Leudde, geht nach Kreuzberg währe eine passende Antwort! Nein, nachdem er auch noch vom Hauptfernverkehrsnetz abgeklemmt wurde, ist es noch mal eine Nummer ruhiger geworden.

Innen ist es bereits still, zwei der Mitreisenden haben bereits ihren Spaceschalensitz in die Waagerechte positioniert und strafen den total verstrahlten, weil mal wieder viel zu spät in die Gänge gekommenen, Herrn Timo mit ihren vernichtenden Blicken, als ich stümperhaft meinen Rucksack gegen jede nur erdenkliche Stelle des Wagens ramme. Sitzen – eine Wohltat – endlich, zehn Stunden absolute Stille und Entspannung, erstmal ne Kippe zum runterkommen. Nur wo? Wo? Wo zur bekackten Axt sind ihr die Aschenbecher, verdammte Scheiße?

Der Ticketknipser kommt freundlich grinsend herein und will meine Papiere sehen. Klar Keule hier hast Du. „Äm, wo bitte ist denn hier das Raucherabteil? Ich dachte ich hätte einen Platz in Selbigen reserviert?!“ „Rauchen?“ grinst mich das Gesicht an, „Rauchen gibt’s hier leider nur im Boardbistro, einfach den Gang hinunter“ Danke Herr Vogel, war mir klar, dass ich nicht den Aufzug nehmen muss. 100 Euronen und dann noch nicht mal am Platz rauchen, na das fängt ja gut an! Also quetsche ich mich wieder aus meinem Schalensitz heraus und, genau, bleibe erstmal gepflegt an meinem Rucksack hängen, um mich richtig lecker zu maulen. Die Reaktion meiner schlafenden Kollegen – auch selbstverständlich - böse Blicke!

Durch die Gänge geschlendert und zack im Bistro eingefunden. Laute Salsamucke und viele Menschen, die sich gemütlich bei Bier und Wein die Zeit vertreiben. Weizen beordert und endlich mal bequem hingesetzt ohne die Angst vielleicht zu laut zu atmen. Und tatsächlich, die Entspannung erhält augenblicklich Einzug in meinen Körper. Lecker, gemütlich, gut nicht wirklich schöne Musik, aber ein Stück suggeriert sie ja.

Draußen fliegt die Landschaft am Fenster vorüber und meine Gedanken fangen an, sich vor Freude auf Frau Jane zu überschlagen, fünf Tage Entspannung und Zweisamkeit.

Um eins beschließe ich nu auch mal die Schlafwanne zu testen und begebe mich zurück in mein Abteil. Auf dem Weg wird gerade ein laut motzender wohl Russe vom BGS aus dem Zug komplimentiert, weil er wohl fälschlicherweise davon ausgegangen war, dass die Reise mit dem Nachtzug kostenlos sei. Schon beeindruckend, wie weit ein Besoffener seinen Koffer durch den Bahnsteig schleudern kann!

Viel zu laut finde ich mich weder auf meinem Schlafsessel ein, öffne meinen Wein, wende mich meinem Hörspiel zu und entgleite in die Welt der Träume – eine schöne Erfahrung mit dem Nachtzug.

Knapp elf Stunden später und nicht wirklich erholt findet sich der Herr Timo auf dem Straßburger Hauptbahnhof wieder. Die Sonne geht auf und meine Freude wächst, rein in den Zug zum Ziel und mal großzügig auf das Lösen des Tickets verzichtet – ich hab ja schließlich schon genug bezahlt. Die Tür am Ende des Wagens geht auf, herein kommt der Schaffner und… geht an mir freundlich lächelnd vorbei.

“Timo Du geile Sau hast es echt geschafft, Dich vor dem Bezahlen zu drücken”, schießt es mir durch den Kopf. Doch leider zu früh gefreut, zwei Minuten später steht er vor mir und schaut mich erwartungsvoll an. “Ok, Plan B und cool bleiben”, denke ich mir und zücke mein Ticket von Berlin nach Straßburg, unterstützt durch ein breites Grinsen. Er nimmt es an sich, schaut drauf und dann mir in die Augen. „Ne, Kollege, so nicht!“ versucht er mir auf Französisch zu erklären.

Nach weiteren zwei Minuten haben wir dann auch unsere Sprachbarriere überwunden und ich versuche ihm in meiner Muttersprache zu erklären, dass seine deutschen Kollegen mir angeblich gesagt hätten, dass das schon klarginge mit dem Ticket, von wegen Zonensystem und so.

Schade – wenigstens hat er sich von vierzig auf zehn Euro Strafe runterhandeln lassen und ich konnte endlich mein sauschönes Wochenende im Elsass genießen…

Wenn die Strecke doch bloß nicht so lang wäre!




Ein tragisches Ende

(auf’s Bild klicken für die ganze Ansicht)

Wir hatten eine schöne Zeit, Du hast mich vor der Kälte bewahrt und was ist der Dank? Ich steck Dich in die Waschmaschine und lass Dir Deine Eingeweide rausreißen!

Es tut mir leid, mein Elch

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Know your enemy

Mein iTunes hat mir gerade mal wieder bewiesen, dass ich echte Meilensteine der Musik in meiner Sammlung habe. Das erste Album von Rage against the Machine ist immer wieder der Hammer um morgens ganz langsam seine Nachbarn zu wecken :P

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20.000

Mein kleines Blog feiert nun sehr bald Jubiläum und ich werde noch nicht mal da sein 19.510 Klicks sind es momentan - bittet feiert ordentlich, wenn ich schon kein Special machen kann…




Pulp Fiction

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Hochverehrtes Amerikanisches Volk Teil III

Jungs und Mädels, ich bin sowas von stolz auf euch! Ich freu mich, für euch, für uns, für die ganze Welt! hat gesehen, das er endlich auch im eigenen Land mehr als genügend Widerstand gegen seine aufgebaut hat!

Nicht nur im Repräsentantenhaus sondern nun auch im Senat haben die Demokraten die Mehrheit erzielt. Um guten Willen zu zeigen entlässt dann der noch fix den Donald - irgendeinen Sündenbock finden wir ja immer :D

Dürften schwere Zeiten werden für den amerikanischen Kurs in der Außenpolitik und in zwei Jahren wählt ihr dann richtig!




Überraschung

Werter Herr Deepblue, ich dachte, Du seist der einzige, der hässliche Figuren aus dem Ü-Ei bekommt, bis vor wenigen Tagen…

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Firefox bremst


Kann mir das hier jemand erklären? 110MB obwohl nur ein Tab offen ist? Der neue Fuchs bremst bis zum umfallen!

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Hochverehrtes amerikanisches Volk Teil II

Wenn ich das hier lese, könnte ich schon wieder das blanke Kotzen kriegen! Erst sind die Dinger wieder kaputt, dann werden vielleicht auch wieder welche abstürzen und huch - sind auf einmal noch ein paar Stimmen weg. Och Stimmen von Schwarzen? Arbeitern? Taugenichtsen? Naja, wird schon nicht so schlimm sein!

Ich bin gespannt auf die Ergebnisse!

Update 22:35h:

Zwei Stunden gelernt und was muss ich jetzt lesen ???

Wie aus einem mehrheitlich von Schwarzen bewohnten Viertel in East Cleveland im Bundesstaat Ohio berichtet wurde

funktionierten dort die ELF Rechner nicht und daraufhin haben die Wahlhelfer die Leute einfach wieder nach Hause geschickt! Bis dann ein Anwalt von “Election Protection” dafür gesorgt hat, dass die Wähler ihr RECHT ZUR WAHL auch auf Papier mit einem Stift wahrnehmen dürfen!

Weiter unten liest der erstaunte Europäer von Einschüchterungsversuchen der Wähler per Telefon im Staat Virginia??? Ohne Spass!



Weltmännertag

Was war denn da los? 280 Besucher an einem Tag? Mein kleines Blog hat sich ja richtig gut gefühlt :) Wo normalerweise so 70 bis maximal 100 Leser an meine virtuelle Türe klopfen, waren es am Weltmännertag 280, die meine Tür regelrecht eingelaufen haben.

Ich hoffe, dass sich einige Neuleser wohl gefühlt haben und somit auch dies hier lesen - Herr Timo freut sich nämlich über interessierte Leser und natürlich auch über kommentier freudige Zeitgenossen…

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Hochverehrtes amerikanisches Volk,

es ist eine Chance . Eine Chance nicht nur für euch, für euer Land, für euer Leben, nein, es ist eine Chance für die gesamte Menschheit! Für alle, die auf diesem Planeten miteinander leben möchten. Die Republikaner haben euch doch nun wirklich lang genug zeigen können, wie man es tunlichst nicht machen sollte – versucht es mal wieder mit den Demokraten!

Sechs Jahre. Eine wirklich lange Zeit, in der viel passieren konnte. Eine turbulente Zeit – man war das toll, als Florida damals dieses eindeutige Wahlergebnis präsentieren konnte und der so haushoch über den Herrn Gore gesiegt hat! Wahnsinn, er hatte die Wähler wirklich überzeugt! Nun gut, insgesamt haben vielleicht mehr Amerikaner gegen ihn gestimmt, aber hallo? Soll man sich immer an Kleinigkeiten aufhalten? Richtig! hat gewonnen und das war auch gut so!

Viel wurde bewegt und Euer Präsident setzte sich in wirklich vielen politischen Fragen durch. Gleich im März 2001 schaffte er beispielsweise endlich den Ausstieg aus dem blöden Kyoto-Abkommen – wirklich gut! „ Carbondioxid they call it polution – we call it life! “

Dann kam der 11. September 2001. Er griff wirklich hart durch, Euer Mr. President und erklärte der Achse des Bösen den Krieg! Die Hintergründe von 9/11 sollen uns jetzt mal nicht interessieren, wir unterhielten uns an anderer Stelle bereits darüber. Erst Afghanistan und dann ab 2002 endlich der Irak – Mr. President vollendete das Werk seines Vaters – Mission accomplished – auch ohne UN-Mandat (bürokratischer Schnick-Schnack!) Ok, ist schon komisch, dass man die „ Weapons of Mass destruction “ leider nicht gefunden hat, ich sag mal: jeder kann sich ja mal irren und wenigstens ist noch ein bisschen Öl mit bei rumgekommen!

Aber auch Innenpolitisch hat er viel geschafft. Den Patriot Act zum Beispiel. Gut, mit einigen Einschränkungen, die die persönlichen Grundrechte eines jeden betreffen, muss man leben können…

Über Guantanamo oder Abu-Ghuraib unterhalten wir uns mal zu einem späteren Zeitpunkt, schließlich wurde der gute Mr. President ja zur Person des Jahres 2004 gewählt und da sollte ich ja nicht nur negative Fakten zusammenschreiben. In New Orleans hat er ja auch schließlich vernünftig und entschlossen reagiert. Ganz so, wie man schnelle Reaktionen in die richtige Richtung von ihm gewohnt ist.

Alles, alles, alles, was in irgendeiner Art und Weise die aktuelle des Texaners mit seinem Team schwächen oder vielleicht sogar umkrempeln kann, gehört unterstützt. Also: geht zu den Urnen und macht um Himmels Willen euer Kreuz an der richtigen Stelle!

P.s. Falls aus komischen Gründen mein Blog in den nächsten Tagen nicht mehr zu erreichen sein sollte und ihr Herrn Timo mit netten Herren in schwarzen Anzügen wegfahren seht, seid doch bitte so gut und sagt unserem Auswärtigen Amt Bescheid




Weltmännertag die Zweite

Heute vor einem Jahr habe ich zum ersten Mal in meinem noch recht jungen Leben den Weltmännertag bewusst wahrgenommen. Meine Meinung war damals eindeutig:

Jaja, es ist soweit: heute ist Weltmännertag. Das wurde auch Zeit! Heute ist also der Tag, der uns gewidmet ist. Was macht also das starke Geschlecht an diesem großartigen Tage? Dürfen wir vielleicht all das machen, was wir sonst nicht machen dürfen machen würden? Z.B. mal gar nichts? Und ich meine damit NICHTS.

So Beine hoch, Musik an, Gedanken aus und das wichtigste: nicht reden :) Saufen? Randalieren? Klauen? Sabbern? Furzen? Rülpsen? Heute ist Weltmännertag! Wir dürfen das!

Es gibt nur ein Problem: Wollen wir das überhaupt? Brauchen wir so einen bescheidenen Tag für alles und jeden? Es ist doch noch nicht mal ein Feiertag. Heute ist ein Tag, wie jeder andere!!!

Sehe Ich das heute genauso? Eigentlich schon! Nur, vielleicht… doch Männer, genießt es ruhig, heute ist euer Tag! Er ist uns gewidmet und wenn es ihn schon mal gibt, dann sollten wir ihn auch nutzen! Wäre ja auch echt schade drum

Vielleicht eine gepflegte Runde Texas Hold’em , kein Gerede und ein leckeres Bierchen am Abend, genauso wie, wie… na genauso wies an jedem anderen Abend auch möglich ist!

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