Archiv f�r Januar, 2007

Herr Timo erzählt Nummer 30!

Lernen lernen und nochmals lernen…

Mp3, 09:08min, 4,3Mb; von La Borgia .

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Poker - Eine Definition

“Timo, schreib doch mal in ein paar ganz wenigen Zeilen auf, was das Pokern für Dich ausmacht!”

Ok:

Auf einmal weiten sich die Pupillen und die Anspannung überflutet seinen gesamten Körper. „Heute werde ich den Pott mit nach Hause nehmen!“ schießt es aus mir heraus.

Wir spielen Poker, kein Glücksspiel, ein freudsches Schlachtfeld, auf dem wir die Hauptakteure sind. Hier spielen nicht die Karten gegeneinander, nein, es sind die Spieler. Einer gegen alle, alle gegen einen. Die Regeln versteht jeder schnell, richtig gut werden können nur die Wenigsten. Verkaufen! Verkaufen und Bluffen, das ist das Ziel. Ein eiserner Blick und das souveränes Herumspielen mit den Chips - Du brauchst keine guten Karten, solange Du die anderen überzeugen kannst, unschlagbar zu sein.

Er zieht mit und hat seine Straße komplett. Mein Einsatz ist futsch und ich bin draußen. Statistik ist eine klare und berechenbare Sache, wenn nicht die Ausnahmen dazwischenfunken würden.

Ich geh dann mal weiterlernen

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Herr Timo erzählt Nummer 29

Es gibt zum :)

Direktdownload

Mp3, 06:52min, 3,3Mb


von Minni The Moocher .

Kein DSL? Trotzdem Herr Timo anhören - 0931 66399 1526 zum Festnetzpreis :)



Online Poker

Wenn ich euch erzählen würde, bis wann ich gestern Nacht vor dem Rechner gesessen habe, um bei einem Turnier mit über 1000 Mitspielern bis zum 17. Platz mitzuzocken, dann würdet ihr mich als bezeichnen.

Vielleicht würden sogar einige von euch denken: “Man hat der Herr Timo zu viel Zeit? Seine Freundin ist wohl gerade nicht zuhause!” Vielleicht würden sogar einige von euch sagen: “der hat einfach nur nen Vollschaden in seinem von Karies zerfressenen Hirn, bei dem werde ich nicht mehr lesen.”

Und genau deshalb werde ich das alles einfach mal nicht erzählen und so tun, als ob ich gestern schön früh ins Bett gegangen wäre, ohne guten elsässischen Wein zu trinken, nur damit ich heute morgen früh aufstehen und lernen konnte

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Kyrill

Danke Kyrill, dass Du mit der Aktion hier in Berlin gewartet hast, bis ich wieder wohl behütet in meinen vier Wänden angekommen bin!

Ok es war nicht wirklich angenehm, seit heute morgen um sieben klitschnass durch die Welt zu wandern aber der Sturm hat gewartet, bis ich schön die direkte Nähe meiner Badewanne erreicht habe :D

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Arzt werden

Jaja, es ist wieder soweit. Das Semester nähert sich dem Ende und wir alle müssen wieder anfangen schlau zu werden.

Da Herr Timo bekanntlich ein “All you can eat” Lerner der Generation “Ich lerne erst dann Arzt, wenn es schon zu spät ist” ist, werden die nächsten zwei Wochen wieder etwas ruhiger werden.

Der Ernst des Lebens hat uns wieder eingeholt, ich habe weniger als gar keinen Bock auf die Lernerei aber wat muss, det muss ja leider…

Jungs und Mädels, ich werde mich bemühen, auch in dieser Zeit weiter zu schreiben, nur seid nicht böse, wenn die Quantität etwas abnehmen wird. In diesem Sinne “Frisch, fromm, fröhlich, frei ans Werk” (welcher Fillm? Na? Bitte in den Kommentaren)

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Herr Timo erzählt Nummer 28

Filme und anderer Schnick Schnack

Direktdownload

Mp3, 11:30min, 5,3Mb


von Minni The Moocher .

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Pelziger Freund



Motivation

Ich möchte Kaffee trinken, essen, schlafen, ein Buch lesen, surfen, Fotos machen, hören, emailen, telefonieren, chatten, Spazieren gehen. Schwimmen, sitzen, faul sein, rocken, springen, lachen, tanzen, pokern, Fahrrad fahren, in den , zur Frau, dösen, einfach nur sein…

Es gibt tausend Dinge, die ich machen möchte. Nur das eine, das was ich muss, das Lernen, darauf möchte ich bitte verzichten…

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Desktop Nummer 5

Wiedereinmal ein neuer Screenshot. Das Hintergrundbild gibt’s hier . Der VS ist hier zu finden und das Zusatztool heißt Samurize




Nacht der Kontraste

Verraucht, heiß und laut, so könnte man den kleinen Kellerraum unterhalb der Kastanie in der gleichnamigen Allee beschreiben. Eng und dunkel, es riecht nach abgestandem Bier, als wir die paar Quadratmeter betreten.

Don’t call me Masturbator “ wird uns von Elbe, dem Sänger von „ Jimmy Pelz Fistfuck USA “ in gepflegter HC Punk Manier entgegen gebrüllt. Die Jungs haben einen Auftrag: Rocken! Kein Schrabbelhardcore, nein, erstaunlich melodisch präsentieren die Pelze ihre Songs. Garagensound ist natürlich mit dabei aber gefallen hat mir die Show sehr. Endlich mal wieder Punk nach alter Schule. Eine Gitarre, Bass, ein guter und schneller Drummer zusammen mit der gepflegten Stimme des Sängers. Viel Druck und Geschwindigkeit, nur leider zu kurz.

Der zweite Akt des Abends wurde von den Berliner Band „Abueda“ aufgeführt. Mehr Metal und bratziger Hardcore als Punk aber ebenfalls einen Besuch wert. Ein halber Liter Bier für einen Euro und jede Menge Spaß begleiteten den ersten Teil der Nacht.

Bereits um halb Zwei dann bemerkten wir eindrucksvoll die ersten Folgen des Alkoholkonsums: Hypoglykämie vom Feinsten – Nahrung musste beschafft werden. Nach dem typischen Nationalgericht der Hauptstädter ging es dann zu Wladimir Kaminers „ Russendisko “ im Kaffee Burger. Mit gefühlten 40° und einer Sauerstoffkonzentration kurz vor Koma, nicht weniger voll und lustig als der erste Teil des Abends, nur die war ein hundertprozentiger Kontrast zum Vorprogramm. SkaPolka und Folklore und Mitstampfhits bis fünf Uhr morgens und knappe dreihundert Menschen in der umgebauten Wohnung, die stundenlang dazu abhotten, mein erster und sicherlich nicht der letzte Abend in der Russendisko!

Einen Nachteil hat das ganze natürlich, aber wer feiern und saufen kann, kann auch… leiden :D




Tommy Jaud - Resturlaub

Nachdem ich sein erstes Buch gefressen habe, war es nun nur konsequent, auch sein „Zweitbuch“ zu verschlingen. Tommy Jaud überzeugt mich erneut durch seinen Schreibstil. Nahe am Leben und einfach genial in der Umschreibung alltäglicher Probleme, Gedanken, Ängste und Situationen.

Diesmal erlebt der Leser einen Ausbruch von Peter Greulich. Einen Ausbruch aus seinem normalen Leben. Die Hauptperson ist PR Manager einer Brauerei in Bamberg, seit Jahren mit seiner Freundin Biene zusammen und fest in seinem Freundeskreis integriert. “Bienchen Summ” plant nun die ersten Kinder und ein gemeinsames Haus in der nähe der Stadt. Mein Haus, mein Auto, meine Familie, meine knirschende Kieseinfahrt.

Alles scheint normal, als die Freunde zum x-ten Mal gemeinsam nach Malle fliegen wollen. Doch nicht mit Greulich, er will all das nicht mehr. Sollte das bereits sein Leben gewesen sein? Seine Sturm und Drang Phase bereits an den Nagel der Alltäglichkeit gehängt? Kurzerhand täuscht er einen Überfall am Flughafen vor und lässt die anderen ohne sich in den Sonnenflieger steigen. Ein neues Leben, fern von all der Langeweile und dem gesetzten Leben wird zu seinem erklärten Ziel.

Er setzt sich in die nächste Maschine nach Buenos Aires, um in Argentinien auf die Suche nach dem zu gehen, was er zu Hause bereits hatte…

Eine abgedrehte Geschichte, die in sich geschlossen auch als Hinweis für einen jeden von uns gedeutet werden kann, endlich wieder das schätzen zu lernen, was unser eigentlich doch sauglückliches Leben ausmacht! LESEN!




Aufstehen

Man, das war lang und bis halb drei hab ich auch ewig nicht geschlafen. Heute gibs wieder Geschichten, ich muss nur erstmal klarkommen, Jungs und Mädels.

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Perfektion

Die Börse reagiert explosionsartig. Steve Jobs ist stolz auf seinen Neuling und ich bin einfach nur hin und weg. Will haben !

Wunderschön, perfekt in Design und Austattung, klein und lecker. Apple hat lange auf sich warten lassen, doch mit diesem Gerät werden sie den Handymarkt fluten. Dauert zwar noch, bis es in Deutschland erhältlich sein wird aber dann… wenn es nicht so sauteuer wäre!

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Last.Fm

Ich gebe zu, es ist schon älter. Es ist auch nicht so, als ob ich nicht schon vorher von gehört hätte, allerdings habe ich Last FM erst heute zum ersten Mal ausgetestet.

Jungs und Mädels – ich bin schwerstens beeindruckt, begeistert und diverse Superlativ-Adjektive zusätzlich! Diese Software ist genial. Für alle die es noch nicht getestet haben:

Last FM ist ein kleines Tool um Internetradiostreams empfangen zu können. Jupp, ich weiß, kann iTunes schon lange und auch Winamp seit Jahrhunderten, doch hierbei kann man die nicht nach Sendern, sondern nach Geschmack, ähnlichen Bands und Richtungen sortieren lassen. Alles funktioniert über ein Tagsystem. Gefällt Dir ein Song überhaupt nicht kann er mit dem „Ban“-Button in die Wüste geschickt werden, liebst du einen Song, wird er mit einem Herz belohnt und die Band wird häufiger in deinen Playlisten auftauchen.

Läuft ein Song, bekommt man nicht nur Albumcover und Titelinformationen angezeigt, auch eine komplette Bandgeschichte mit Diskografie erfreut das Auge!

Wirklich einen Versuch wert – alles kostenlos, ohne einen mir bekannten Haken und relativ zuverlässig!




Schnee

Hier noch ein paar Impressionen vom verschneiten Silvester…




Aufregen!

Warum benutzt ihr Spamspassten eigentlich seit neuestem meine arme Domain, um unschuldige Leute mit eurer Scheiße zu nerven??? Ihr kotzt mich an!

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Viel Erlebt

Ein paar visuelle Eindrücke bei Sevenload .

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Grenzfluss

Gut zu wissen, dass man nicht einfach mal so an jeder Stelle über den Rhein fahren kann, um von Frankreich nach Deutschland zu kommen. Die Freude über den Wissenszuwachs hält sich allerdings in Grenzen, sobald man versucht, den Fluss an einer Stelle mit Fähre zu überqueren, die im Winter offenbar seltener fährt.

Das führt wiederum zu der Erfahrung, seinen gebuchten ICE in Baden-Baden nur noch durch die Rücklichter kennen zu lernen, was nun wieder zu der Erfahrung führt, dass der Milchkaffee zum Abschied entschieden unleckerer ist, als ein baugleiches Produkt zu normalem Anlass. Hätte ich den ursprünglichen ICE erwischt, wäre ich auch nicht von dem Zivi vollgeblubbt worden, der sich lautstark über die Qualitäten des „Hotel Mama“ äußern musste…

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