Tag Archiv f�r 'Weihnachten'

Freizeitstress

Whooaaaaa, nicht mehr viel Zeit und noch keine Weihnachtsgeschenke… eigentlich wollte ich mir heute Zeit zum Schreiben hier nehmen, verzeiht mir aber ich werde jetzt einfach mal wie ein Wilder durch die Massen stürmen und versuchen, etwas für die Liebsten zu ergattern.

Stress ,


Weihnachten aus den Augen eines Kindes

Sir Parker hat heute auf wunderbare Weise beschrieben, was seine Eltern für einen großartigen Humor haben, wenn es um Weihnachtsgeschenke geht. Anders ausgedrückt spiegelt die Geschichte einfach nur sehr deutlich die doch so oft unterschiedliche Vorstellung von Schenkenden und Beschenkten wieder, vorallem in Bezug auf Enttäuschungen die entstehen können, wobei mir doch auch ein Weihnachtsfest vor meinen Augen brennt:

Weihnachten in unserer Familie war schon immer schön und wird auch immer sau schön bleiben. Alles ist festlich geschmückt, unsere Frau Mutt sorgt für ein rundum Wohlfühlpaket vom feinsten, gutes Essen, leckerer Wein, die Familie beisammen und lange Gespräche bis tief in die Nacht.

In der stets schöne Dinge unter dem Tannenbaum und alles einfach nur Friede, Freude, Eierkuchen. Bis zu dem einen extrem heiligen Abend. Ein extrem heiliger Abend, an dem Herr Timo zum Schluss wild heulend, flennend, schreiend und zutiefst getroffen ins Bett ging.

Ein heiliger Heiliger Abend – „ warum wiederholt der Depp das Adjektiv die ganze Zeit?“, höre ich euch fragen, hier kommt die Antwort:

Der Baum brannte wunderschön, also die Kerzen, also kein Feuer, alles in Butter – die Kerzen sorgten für wunderbare Stimmung, leise Musik im Hintergrund und alle strahlten. Auch meine lieben Großeltern waren an diesem Heiligen Abend da. Nach dem stundenlangen Generve von uns drei Kindern, gab meine Mutter der Weihnachtsmann dann endlich nach und klingelte zur Bescherung.

Wie jedes Jahr rasten wir die Treppe runter und stürzten uns auf die bald auseinander gefetzten Geschenke und fingen ruhig mit dem Auspacken an. Bald hatte der Herr Timo das letzte, ein schönes, großes Päckchen in der Hand und strahlte. Behutsam fing er an es auszupacken. Oma, was wirst Du mir tolles geschenkt haben?, schoss es mir durch den Kopf. Ja und dann, dann kam das Ende, was ich schon vorweggenommen habe…

Eine illustrierte Kinderbibel für einen streng atheistisch erzogenen Rotzlöffel war dann wohl doch nicht das Optimale…